Francesca Cataldi „Dantes Paradies im Spiegel von Bildern und Licht“

Ausstellung bis 30. November im Foyer der Universitätsbibliothek

Die Ausstellung wird vom Italienzentrum/IZKT in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Stuttgart veranstaltet.

10. bis 30. November 2017 | Foyer der Universitätsbibliothek
Mo-Fr   8 – 22 Uhr
Sa         10 – 22 Uhr

 

Francesca Cataldi, Dantes Paradies

 

Eröffnungsvortrag und Lesung:
Franca Janowski
„Così fgurando il Paradiso”: Die visuelle Erzählbarkeit des Paradieses

Einen Text zu visualisieren ist vergleichbar mit der Übersetzung von einer Sprache in eine andere: Worte wie Bilder erzeugen Bedeutungen.
Die
Divina Commedia ist wahrscheinlich das literarische Werk, das am häufgsten diesen Prozess der Übertragung vom poetischen Wort zum
Bild angeregt hat. Die bildliche Darstellung des Dante‘schen Paradieses ist dabei eine besondere Herausforderung für die visuelle Darstellungskraft. In den Augen von Beatrice, die der Spiegel des Paradieses sind, nimmt die Liebesdichtung des christlichen Dichters auf seiner spirituellen Reise in die Ewigkeit Gestalt an.

Francesca Cataldi lebt und arbeitet in Rom, ist Dozentin an der Europäischen Kunstakademie Trier. Sie war als Beraterin für Kunst bei RAI–International tätig; seit 2008 arbeitet sie mit dem Fotografen Riccardo Pieroni im Bereich der Videoinstallation zusammen.

Franca Janowski ist Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Romanische Literaturen II/Italianistik der Universität Stuttgart und Mitherausgeberin der Zeitschrift Horizonte. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist das Werk Dante Alighieris.

Feature des Monats: Import von Publikationslisten bei PUMA

Neues Template, mehr PUMA: Hier erklären wir, wie man bereits vorhandene Publikationslisten in PUMA importieren kann, um sie so mit Hilfe des PUMA-Plugins für OpenCms, TYPO3 oder Wordpress in eine Homepage einzubinden.

Im Rahmen der Umstellung der Webseiten der Uni Stuttgart auf das Template 3.0 soll nun auch vermehrt das OpenCms Plugin für PUMA genuzt werden. In diesem Zusammenhang erklären wir, wie man bereits vorhandene Publikationslisten in PUMA importieren kann, um sie daraufhin in die Homepage mit einzubauen.

Import als BibTeX-Schnipsel oder .bib-Datei

Dafür ist es am hilfreichsten, wenn die Liste bereits im BibTeX-Format vorliegt oder nach BibTeX exportiert wird. Dann kann man entweder den BibTeX-Schnipsel per copy/paste bei PUMA einfügen (a) oder die .bib-Datei hochladen (b).

(a) Das BibTeX-File direkt als Schnipsel einfügen.

Alternativ kann man über die Option „Publikationen importieren“ auch die BibTeX-Datei hochladen:

(b) Unter „Eintragen“ und „Publikationen importieren“ kann man alternativ auch die BibTeX-Datei hochladen.
Einträge vor dem Abspeichern bearbeiten

In beiden Fällen gibt es die Möglichkeit, die Einträge vor dem Abspeichern noch zu bearbeiten, Tags hinzuzufügen und die Sichtbarkeit einzustellen. Dafür kann man unter den „Erweiterten Einstellungen“ die Option „Vor Import bearbeiten“ auswählen:

Klickt man dieses Kästchen an, so öffnet sich vor dem endgültigen Import noch einmal ein Fenster mit verschiedenen Möglichkeiten der Bearbeitung.

Hier können die verschiedenen Optionen angewählt werden.

Die ausgewählten Einträge wurden jetzt in die persönliche Sammlung und gegebenenfalls noch in eine Gruppe aufgenommen und können nun wie üblich mit Hilfe des PUMA-Plugins für OpenCms, TYPO 3 oder WordPress in die Homepage eingebunden werden.

Tagung zum wissenschaftlichen Publizieren

25. Oktober von 10-16 Uhr im Vortragssaal der UB Stadtmitte

Anlässlich der International Open Access Week 2017 findet in der UB Stuttgart am Mittwoch, den 25. Oktober eine Fachtagung zum wissenschaftlichen Publizieren statt. Thema: Publish or Perish: Wissenschaftliches Publizieren zwischen Peer Group, Kostenexplosion und Open Access.

Folgen Sie uns auf Twitter: #stuttgarteroatag2017

Weitere Informationen:

http://blog.ub.uni-stuttgart.de/event/open-access-tagung-publish-or-perish/

FOLIO-Informationstag in der UB Stadtmitte

Fachtagung zu Bibliotheksmanagement-Systemen am 17./18.10.

Am 17./18. Oktober ist die Universitätsbibliothek Stuttgart Gastgeber des „FOLIO-Informationstags“. Software-Experten, Anwender aus dem Bibliothekswesen und Firmenvertreter diskutieren im Vortragssaal der UB Stadtmitte neue Entwicklungen zum Bibliotheksmanagementsystem FOLIO.

Veranstaltungsseite mit Programm:

FOLIO-Informationstag Stuttgart

Hintergrundinfos zur Software:

https://de.wikipedia.org/wiki/Folio_(Bibliothekssoftware)

Feature des Monats: Soziale Funktionen nutzen

In Gruppen arbeiten und Einträge an Benutzer senden

PUMA ist nicht nur hilfreich, wenn man nach passender Literatur suchen möchte. Daneben bietet das Programm auch einige soziale Funktionen an, die wir heute etwas näher vorstellen möchten.

PUMA erleichtert zum Einen die Zusammenarbeit von Gruppen: Durch die Nutzung einer eigenen PUMA-Gruppe können Einträge schnell und ohne zusätzlichen Aufwand mit den anderen Mitgliedern geteilt werden.

PUMA Gruppe mit aktuellen Einträgen aller Mitglieder

Natürlich kann man auch bestehenden Gruppen beitreten, um so an interessante Einträge zu kommen. Dafür klickt man auf der PUMA-Website einfach auf Gruppen/Alle Gruppen, hier erscheint dann eine Liste aller bestehenden Gruppen, zum Beispiel zum Thema Open Access, Politik usw. (oder einfach hier klicken, um direkt zur Gruppen-Liste zu gelangen).

Einträge an bestimmte Nutzer senden

Publikationen können auch direkt an einen bestimmten Nutzer gesendet werden. Dafür muss man entweder miteinander befreundet sein oder in mindestens einer gemeinsamen Gruppe Mitglied sein.

Dazu klickt man im Eintrag zunächst unten rechts auf „Diese Publikation in die eigene Sammlung kopieren“ …

Eintrag bearbeiten

… dann scrollt man runter zu den Tags …

Eintrag an Nutzer senden

… und trägt hier das Systemtag „send:benutzername“ ein.

Dann klickt man wie gewohnt auf „Speichern“ und der Nutzer erhält eine Benachrichtigung und kann direkt auf den Eintrag zugreifen.

 

VGH: Noch keine Entscheidung zu Zweitveröffentlichungen

Uni Konstanz veröffentlicht Pressemitteilung: Urteil geht schriftlich zu.

Die Universität Konstanz hat zur heutigen Verhandlung am Verwaltungsgerichtshof (VGH) Mannheim eine Pressemitteilung veröffentlicht. Demnach wird das Urteil zur Frage der verpflichtenden Open-Access-Zweitveröffentlichungen der Forscher schriftlich zugestellt. Allerdings ist wohl eine Tendenz erkennbar.

Pressemitteilung der Universität Konstanz vom 26. September 2017