Erstsemester aufgepasst!

BibExpress – in nur 15 Minuten die wichtigsten Infos zur Unibibliothek

7. 10. bis 11.10.2019

Täglich um 11:00 Uhr und um 13:30 Uhr – ohne Anmeldung

Zeit ist kostbar und kann in Prüfungszeiten schnell
knapp werden. Nutzen Sie die Chance:
Eine Woche vor Beginn der Vorlesungen bieten wir
in der Stadtmitte und in Vaihingen jeweils zweimal
am Tag eine BibExpress-Führung an. Nach dem
Rundgang kennen Sie die wichtigsten Orte in der
Bibliothek. Wir zeigen Ihnen, wo Sie ruhige Arbeitsplätze
finden oder Plätze für die Gruppenarbeit,
wo Rechercherechner bereitgestellt werden, wie
Sie Bücher oder E-Books bekommen und anderes mehr.

Treffpunkt UB Stadtmitte:     Foyer
Treffpunkt UB Vaihingen:      Foyer, vor dem Schulungsraum

Coding da Vinci Süd – Die UB ist beim Kultur-Hackathon dabei

Freigeister gesucht: Macht was aus unseren Daten!

Der Kultur-Hackathon „Coding da Vinci“ kommt 2019 zum ersten Mal auch in den Süden! Das Event vernetzt die Kultur- und Technikwelt miteinander und zeigt, welches Potential in offenen Kulturdaten steckt.
Die UB Stuttgart stellt ihre Digitalisate (515 Architekturzeichnungen zum Neuen Stuttgarter Lusthaus) dafür zur Verfügung.

Kick-Off am 6./7. April in München:

Live-Video von C0dingDaV1nc1 auf www.twitch.tv ansehen

Coding da Vinci Süd bringt beim Kick-Off am 6./7. April in München kreative EntwicklerInnen, DesignerInnen, GrafikerInnen, KünstlerInnen, HackerInnen, SpieleentwicklerInnen und MakerInnen mit Kulturinstitutionen aus Bayern und Baden-Württemberg zusammen, um gemeinsam den Zugang zu unserem digitalen Kulturerbe neu zu gestalten. 30 Kulturinstitutionen stellen Daten und Inhalte zur Verfügung, aus denen innovative Ideen, Apps, Websites, VR/AR-Umsetzungen, interaktiven Installationen, Datenvisualisierungen, hand-on entstehen werden. Die Daten sowie die Ergebnisse von Coding da Vinci Süd werden unter ​einer offenen Lizenz​ für die weitere (Nach-) Nutzung veröffentlicht. Bei der öffentlichen Präsentation und Preisverleihung am 18. Mai 2019 werden in Nürnberg die Gewinner gekürt.

Veranstalter von Coding da Vinci Süd
Coding da Vinci Süd ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bayerische Akademie der Wissenschaften, Bayerisches Filmzentrum, Code for München, Deutsches Museum, Games Bavaria, Goethe-Institut, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, MFG Baden-Württemberg, Münchner Stadtbibliothek, ZD.B│Zentrum Digitalisierung.Bayern.

Das Besondere: Kulturinstitutionen und Kreative entwickeln gemeinsam neue Zugänge zu unserem digitalen kulturellen Erbe; Daten und Resultate stehen unter ​offener Lizenz

Datengeber: 30
Anzahl der erwarteten Gäste beim Kick-Off: 150

Events:
Kick-Off: 6./7. April 2019
in der Münchner Stadtbibliothek Am Gasteig, Rosenheimer Str. 5,
81667 München,
Anfahrt: https://www.gasteig.de/service/anfahrt

Preisverleihung: 18. Mai 2019
in der Tafelhalle KunstKulturQuartier, Äußere Sulzbacher Str. 62,
90491 Nürnberg
Anfahrt: https://www.kunstkulturquartier.de/tafelhalle/service-info/technik/anfahrt/

Kontakt: cdvsued@zd-b.de

 

Ausstellung STADT – RAUM – BILDUNG

Lösungsansätze für den zukünftigen Schulumbau ab 15. Oktober in der UB Campus Stadtmitte

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung wird im Kontext des Symposium STADT-RAUM-BILDUNGam 19.10. ab 16 Uhr im Foyer der Universitätsbibliothek Stadtmitte eröffnet, ist aber bereits ab 15.10. zu sehen.

In den drei kommunalen Teilprojekten des Forschungsformats „Reallabor“ in Heidelberg, Stuttgart und Müllheim wurde der Umbau von Schulgebäuden und ganzen Bildungslandschaften in studentischen Wettbewerben architektonisch und städtebaulich simuliert.
Das Reallabor „STADT-RAUM-BILDUNG“ stellt die Schulen, deren
Bedeutung für die Wissensgesellschaft von heute und die zugehörigen
räumlichen Aspekte in den Mittelpunkt der Forschung. Lernen
im digitalen Zeitalter, Inklusion, Ganztags- und Gemeinschaftsschule
sind nur einige Stichworte, die den Paradigmenwechsel an Schulen
beschreiben. Dieser Paradigmenwechsel birgt beim Umbau bestehender
Schulgebäude viele Herausforderungen.

 

Maschinenbewusstsein. Max Benses generative Ästhetik

Vortrag von Claus-Michael Schlesinger, Universität Stuttgart, am 22. Oktober 2018 in der Universitätsbibliothek Stadtmitte

 

 

 

 

Die Gesellschaft für Deutsche Sprache – Zweig Stuttgart und die Universitätsbibliothek Stuttgart laden ein zum Vortrag „Maschinenbewusstsein. Max Benses generative Ästhetik“ am Montag, den 22. Oktober 2018. Beginn ist um 18 Uhr im Vortragssaal der Universitätsbibliothek Stadtmitte (Holzgartenstraße 16). Referent ist Claus-Michael Schlesinger vom Institut für Literaturwissenschaft – Abteilung Digital Humanities.

In den späten 1950er und 1960er Jahren entwickelt Max Bense eine informationstheoretisch fundierte Ästhetik. Teil dieser Ästhetik ist die Feststellung, dass nach der analytischen Vermessung einer Klasse von Kunstwerken nach festgelegten Kriterien weitere Werke hergestellt werden können, die den analytisch gewonnenen Maßen entsprechen. In dieser generativen Ästhetik sind also Analyse und Produktion von Kunst aufeinander bezogen und miteinander verschränkt. Der Einsatz von Technik ist in diesem produktiven Verhältnis zentral. Der Vortrag beschäftigt sich vor diesem Hintergrund und anhand konkreter Beispiele mit der Theorie und Praxis einer generativen Ästhetik, wie sie von Max Bense und seinem Netzwerk ‚Stuttgarter Schule‘ in den 1960er Jahren an der Technischen Hochschule Stuttgart entwickelt wird. Wie wird das Verhältnis von Mensch und Rechenmaschine in der Informationsästhetik analysiert und entwickelt? Wie stellen sich zeitgenössische Entwicklungen generativer Kunst und Literatur dar und in welchem Zusammenhang steht die historische Konstellation mit den zeitgenössischen Problemlagen einer post-digitalen Welt?

Termin: Montag, 22.10.2018, 18 Uhr

Ort: Universitätsbibliothek Stuttgart, Vortragssaal im Erdgeschoss, Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart

Wegbeschreibung: https://www.ub.uni-stuttgart.de/kontakt/weg-stadtmitte.html

Workshop „Computerunterstützte Inhaltserschließung“ am 4./5. September 2018 in der UB Stuttgart

Vortragsfolien zur Veranstaltung

Urs Frei (NB): „Erfahrungen aus dem Retrokatalogisierungsprojekt der Schweizerischen Nationalbibliothek Bern“

Matthias Nagelschmidt (DNB): „Die automatische Erschließung in der Deutschen Nationalbibliothek“

Volker Conradt (BSZ): „Der Digitale Assistent und K10plus im Zusammenspiel“

Regine Beckmann (StaBi Berlin)/Imma Hinrichs (UB Stuttgart): „Die nächste Generation des Digitalen Assistenten DA-3“

Martin Faßnacht (UB Tübingen): „Der DA-3 im Sacherschließungsprozess der Fachinformationsdienste (FID) an der UB Tübingen. Anforderungen – Umsetzung – Wünsche“

Adriano Meyer Broyn (Eurospider): „BibSpider. Eine neue Recherchemethode für Schlagwort- und Titelsuche“

Anmeldung zum 2. Workshop „Computerunterstützte Inhaltserschließung“ ab sofort möglich

Bibliothekarische Expertentagung am 4./5. September in der UB Stuttgart

Das Programm und das Anmeldeformular für den 2. Workshop „Computerunterstützte Inhaltserschließung“ ist nun online. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute in Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zur Veranstaltungsseite:

https://blog.ub.uni-stuttgart.de/anmeldung-zum-workshop-computerunterstuetzte-inhaltserschliessung/

Agenda für den 4. Discovery-Informationstag am 15. Mai 2018

Veranstaltung in der UB Stuttgart: Anmeldeschluss: 30. April 2018

Bis zum 4. Discovery-Informationstag am Dienstag, den 15. Mai, sind es noch vier Wochen und wir freuen uns, Sie schon bald in Stuttgart begrüßen zu dürfen.

Heute möchten wir Ihnen die Agenda für diesen Tag bekannt geben. Das Programm orientiert sich am angekündigten Motto des Informationstages: EBSCO Discovery Service an Ihrer Bibliothek – Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklungen! Denn es wird nicht nur über spannende Neuentwicklungen berichtet werden, sondern auch Zeit und Möglichkeit für einen intensiven Erfahrungsaustausch sein.

Agenda für den 4. Discovery Informationstag

10:00-10:10 Uhr: Willkommenskaffee

10:10-10:15 Uhr: Begrüßung
Dr. Helge Steenweg, Direktor der Universitätsbibliothek Stuttgart

10:15-10:45 Uhr: „Neuigkeiten zur EDS-API mit Anwendungsbeispielen aus anderen Regionen“
Claus Wolf, Senior Manager Engineering, EBSCO

10:45-11:15 Uhr: „Die Flexibilität des EDS-Frontends – Anpassungsoptionen und Beispiele“
Timm-Martin Siewert, Library-Service Engineer, EBSCO

11:15-11:35 Uhr: „Der EDS-Service-Plan und was dazugehört“
Georg Vogtherr, Senior Training Specialist, EBSCO

11:35-11:55 Uhr: Fragen & Diskussion
Moderation: Roman Piontek, Director of SaaS Innovation, EBSCO

11:55-12:45 Uhr: Mittagspause

12:45-13:05 Uhr „Discovery—quo vadis? Entwicklungs- und Innovationstendenzen“
Roman Piontek, Director of SaaS Innovation, EBSCO

13:05-13:45 Uhr: Search, discover, share: Angebote des BSZ
Dr. Ralf Goebel, Direktor des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg

13:45-14:25 Uhr: EDS im Katalog plus
Dr. Jochen Lienhard, Universitätsbibliothek Freiburg

14:25-15:00 Uhr: Fragen & Diskussion (z.B. DSGVO zukünftig im EDS)
Moderation: Dr. Helge Steenweg, Direktor der Universitätsbibliothek Stuttgart

15:00-15:10 Uhr: Schlusswort
Dr. Helge Steenweg, Direktor der Universitätsbibliothek Stuttgart

Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Rahmendaten:

Datum: Dienstag, 15. Mai 2018
Uhrzeit: 10:00 – ca. 15:10 Uhr

Veranstaltungsort: Universitätsbibliothek Stuttgart
Holzgartenstraße 16, 70174 Stuttgart
Eingang: Max-Kade-Weg (Stadtgarten)
Saal: Vortragssaal im EG

Wegbeschreibung

Teilnahmekosten: keine

Anmeldeschluss: Bitte melden Sie sich bis Montag, den 30. April 2018 unter folgendem Link verbindlich an: https://blog.ub.uni-stuttgart.de/eds-tag-stuttgart-2018

Falls Sie sich bereits angemeldet haben, ist eine erneute Rückmeldung nicht nötig.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Einladung und Programm zum 4. Discovery-Informationstag 2018 als PDF-Download

Universitätsbibliothek. Neubau als Erweiterung

Ausstellung in der UB Stadtmitte: 8.5. – 19.6.2018

Im Wintersemester 2017/18 entwarfen Studierende des Instituts für öffentliche Bauten und Entwerfen der Universität Stuttgart einen Neubau als Erweiterung der Universitätsbibliothek Stuttgart.

Die fiktive Aufgabe bestand darin, den Bau einer gemeinsamen
Hochschulbibliothek zu planen und somit auf den gesteigerten
Bedarf, den der Bestandsbau aus dem Jahre 1961 nicht decken
kann, zu reagieren. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Frage,
wie eine Bibliothek im digitalen Zeitalter des 21. Jahrhunderts
durch ihre Räume der Wissenvermittlung in idealer Weise
dienen kann.
In der Ausstellung werden Modelle und Zeichnungen fünf
unterschiedlicher Entwurfspositionen präsentiert. Sie zeigen
in universitärer Freiheit Ansätze auf, wie die Erweiterung mit
dem Bestandsgebäude umgeht und dadurch den Kontext des
Stadtgartens neu ordnet.

Sammeln unter Kollegen. Architekturzeichnungen in Architektursammlungen der Moderne

Workshop in der UB vom 26. – 27.04.

Programm

Ludwig Friedrich Gaab, Kronprinzenpalais in Stuttgart, farbig lavierte Federzeichnung, 1845

In Fortsetzung eines ersten im März 2017 in Wolfenbüttel veranstalteten Kolloquiums zur sammlungsgeschichtlichen Erschließung von Architekturzeichnungen lädt das Institut für Architekturgeschichte der Universität Stuttgart gemeinsam mit der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart am 26. und 27. April 2018 zu einem zweitägigen Workshop nach Stuttgart in die Universitätsbibliothek ein. Im Fokus der Betrachtung stehen dieses Mal solche Konvolute von Architektur- und Ingenieurszeichnungen, welche innerhalb von neuzeitlichen Architektensammlungen überliefert sind. Mit der Sammlung Nicolai besitzt die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart eine der bedeutendsten Sammlungen dieser Art: Im 18. Jahrhundert trug der württembergische Ingenieursoffizier und Militärarchitekt Ferdinand Friedrich Nicolai (1730-1814) mehr als 22.000 Zeichnungen, Karten und Drucke unterschiedlicher Herkunft in einer Privatsammlung zusammen und ordnete diese in Form einer Lehrsammlung unter didaktischen Gesichtspunkten an.

Nicht immer lassen sich Beweggründe und Auswahlstrategien sammelnder Architekten so transparent nachvollziehen wie bei der Nicolai‘schen Sammlung. Im Workshop soll daher aus verschiedenen Perspektiven heraus der Frage nachgegangen werden, nach welchen Kriterien und aus welchen Intentionen heraus Architekten seit dem 18. Jahrhundert Architekturzeichnungen ihrer Vorgänger und Zeitgenossen sammelten, verwahrten und nutzten. Beispiele aus laufenden Forschungs- und Erschließungsprojekten, die einem breiten Spektrum von Sammlungsformen und -hintergründen entstammen, bieten dabei die Grundlage für eine gemeinsame Diskussion. Ziel ist es, unterschiedliche methodische Zugänge zu einem komplexen und bisher vergleichsweise wenig erschlossenen Forschungsfeld herauszuarbeiten und dem entsprechenden fachlichen Austausch eine Plattform zu bieten.

Zum Abschluss der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Forums laufende oder geplante Forschungsarbeiten zum Workshopthema in Kurzvorträgen von etwa 10 Minuten Länge vorzustellen. Die Veranstalter laden Interessenten herzlich zur Einsendung von Vorschlägen ein. Einsendungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern sind besonders willkommen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus Platzgründen bittet das Institut für Architekturgeschichte um Anmeldung bis zum 20.04.2018.

Information und Anmeldung:
Else Schlegel
else.schlegel@ifag.uni-stuttgart.de

„Leser. Zeichnungen von Stefan Pertschi“

Ausstellung in der Universitätsbibliothek Stadtmitte vom 1. – 31. März 2018

Eröffnung:     1. März 2018  |  19 Uhr  |  Foyer UB Stadtmitte

Gefördert durch den Verein zur Förderung der Universitätsbibliothek Stuttgart e. V.

Stefan Pertschi, ein Pionier des filmischen Action-Live-Paintings, hat in 50 Bleistiftzeichnungen Leser in öffentlichen Bibliotheken Stuttgarts und Hamburgs porträtiert. Oft nur wenige Minuten standen dem Künstler zur Verfügung, um die wesentlichen Charakterzüge der unbekannten, in Lektüre vertieften Leser festzuhalten. Vielfach mussten seine Zeichnungen fragmentarisch bleiben, weil der Lesende seine Position verändert oder die Bibliothek verlassen hat. Ein „ständiges Spiel mit zahlreichen Unbekannten“, so beschreibt Stefan Pertschi seinen Schaffensprozess. „Zu Beginn des Aufsetzens des Stiftes und beim Anvisieren meines Modells in den öffentlichen Räumen, weiß ich nicht, was in den kommenden Minuten passieren wird.“

Stefan Pertschi

Stefan Pertschi, 1978 in Stuttgart geboren,
lebt und arbeitet als freier Künstler und
Live-Zeichner in Hamburg.

http://stefanpertschi.de/2018/02/14/ausstellungen/