Posterpräsentation zum Thema „Autonomes Fahren“

Zu sehen bis 15. September im Foyer der UB Stadtmitte

Die Abteilung für Technik- und Umweltsoziologie des Instituts für Sozialwissenschaften stellt die Ergebnisse des Projektseminars „Autonome Mobilität – Wahrnehmung von Chancen- und Risikokonstellationen rund um selbstfahrende Fahrzeuge“  bis 15. September im Foyer der Universitätsbibliothek, Campus Stadtmitte, aus.

Am 24.7. waren die Ergebnisse im Rathaus der Landeshauptstadt Stuttgart in der Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-Mitte zur Diskussion gestellt worden.

FOLIO-Informationstag Stuttgart

Veranstaltung am 17./18. Oktober 2017 in der Unibibliothek: Anmeldung ab sofort möglich

Die UB Stuttgart und die deutschen Partner der FOLIO- und OLE-Community werden am 17. und 18. Oktober im Vortragssaal der Universitätsbibliothek Stuttgart gemeinsam einen FOLIO-Informationstag veranstalten.

Die Veranstaltung soll den – auf dem diesjährigen Bibliothekartag in Frankfurt/Main ersichtlich gewordenen – Informationsbedarf zu FOLIO decken und zu einer lebhaften und konstruktiven Diskussion über die zukünftigen Nutzungsszenarien von Bibliotheksmanagementsystemen beitragen. Als deutschsprachige Partner der FOLIO-Community arbeiten die Verbundzentrale des GBV und das hbz bereits seit 2013 kooperativ in einem Open-Source-Projekt, welches anfangs eine Evaluation der OLE Software erbringen sollte. Durch strukturelle Wandlungen engagiert sich die Arbeitsgruppe nun seit Anfang 2016 im FOLIO-Projekt (https://www.ole-germany.org/ und https://www.folio.org/).

Die von der Fa. EBSCO unterstützte Veranstaltung beginnt am 17. Oktober 2017 ab 12:00 Uhr im Vortragssaal der UB Stuttgart und wird am 18. Oktober um 12:30 Uhr beendet sein. Im Anschluss daran kann optional bei Interesse von 13:15 Uhr bis 16:00 Uhr ein Entwicklerworkshop oder ein Workshop über die funktionale Arbeit der deutschen OLE-Partner besucht werden. Für die Workshops ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Am ersten Tag werden Vertreter aus der FOLIO/OLE-Community, der Entwicklerfirma Index Data und von EBSCO Einblicke in die Genese des Projekts und den Entwicklungsstand geben. Am zweiten Tag wird auf dieser Grundlage aufbauend ein tieferer Blick auf funktionale und technische Aspekte sowie die Arbeit der verschiedenen Gremien/Arbeitsgruppen erfolgen.

Dieser Informationstag richtet sich an interessierte Entscheider, Praktiker und Fachleute (Entwickler und Systembibliothekare) aus der deutschsprachigen Bibliothekslandschaft.

Teilnehmergebühren fallen nicht an.

Bitte melden Sie sich bis zum 1.10.2017 über das Formular am Ende dieser Seite an.


Programm (hier als PDF)

Dienstag, 17.10.2017

12:00 – 13:00

Registrierung und Ankommen

13:00 – 13:15

Begrüßung Dr. Helge Steenweg (UB Stuttgart)

13:15 – 14:00

FOLIO – general introduction (engl.) Sebastian Hammer (IndexData)
Michael Winkler (OLE)

14:00 – 14:30

The Open Library Foundation and OLE (engl.) Michael Winkler (OLE)

14:30 – 14:45

Kaffeepause

14:45 – 15:30

FOLIO in Deutschland Kirstin Kemner-Heek (VZG)
Roswitha Schweitzer (hbz)

15:30 – 16:00

EBSCOs Motivation im FOLIO-Projekt N.N. (EBSCO)

16:00 – 16:30

Kaffeepause

16:30 – 18:00

FOLIO Roadmap and Process Description (engl.) Harry Kaplanian (EBSCO)
Gemeinsames Abendessen (Selbstzahler)
Mittwoch, 18.10.2017

08:30 – 09:00

Kaffeepause

09:00 – 10:20

Funktionale Aspekte:

Allgemeine Einführung und Präsentation des Prototyps, Arbeit der Expertengruppen

 

Maria Grzeschniok (VZG)
Dr. Ingolf Kuss (hbz)
Martina Tumulla (hbz)

10:20 – 10:40

Kaffeepause

10:40 – 12:00

Technische Aspekte:

Einblicke in die technische Entwicklung

 

Sebastian Hammer (IndexData)
Julian Ladisch (VZG)

12:00 – 12:30

Zusammenfassung und Abschluss Dr. Helge Steenweg (UB Stuttgart)

12:30 – 13:15

Mittagessen
Zusatzangebot – separate Anmeldung erforderlich!

13:15 – 16:00

Technischer Hands-on Workshop

(max. 20 Teilnehmer)

Julian Ladisch (VZG)

13:15 – 15:00

Workshop zu ausgewählten funktionalen Aspekten

(max. 20 Teilnehmer)

Maria Grzeschniok (VZG)
Martina Tumulla (hbz)

Baden-württembergische Universitäten wollen Elsevier-Vertrag kündigen

Kritik an Gewinnmargen der Großverlage

Die baden-württembergischen Landesuniversitäten haben mit einem von allen neun Rektoren und Präsidenten unterzeichneten Schreiben angekündigt, den Vertrag mit dem internationalen Wissenschaftsverlag Elsevier zum Jahresende zu beenden.

Der Grund für diesen drastischen Schritt sei das unzureichende Angebot, das der Verlag der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen vorgelegt hat, so der Vorsitzende der Rektorenkonferenz, Rektor Prof. Dr. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart. Mehrere hundert Wissenschaftsorganisationen in Deutschland, darunter alle baden-württembergischen Universitäten, verhandeln über die Projektgruppe DEAL mit den Großverlagen Elsevier, SpringerNature und Wiley über nationale Lizenzverträge.

Zu diesem Vorgehen erklärte Prof. Dr. Ressel: „Anders als bei herkömmlichen Zeitschriften und Büchern erhalten wissenschaftliche Autoren ganz überwiegend kein Honorar von den Verlagen. Auswahl und Lektorat der Beiträge wird zumeist auch von Wissenschaftlern kostenfrei übernommen; die darin beschriebenen Forschungen sind fast ausschließlich aus Steuermitteln finanziert. Die Publikation erfolgt mittlerweile oft elektronisch und verursacht in diesem Fall keine Druckkosten. Die Gewinnmargen sind bei den Großverlagen mit bis zu 40 Prozent außergewöhnlich hoch, die Verlagsleistung überschaubar und die Rechnung dafür übernimmt der Steuerzahler.“

Mit dem Projekt DEAL wolle man zu einem fairen Interessenausgleich zwischen Verlagen und Wissenschaft und vor allem zu einer zukunftsfähigen Wissenschaftskommunikation vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung kommen. Elsevier als großer Player verweigere sich aber nach wie vor einer Einigung, weil man offensichtlich hoffe, auf Basis der bisherigen Verträge noch höhere Gewinne zu erzielen. „In der Vergangenheit haben wir gesehen, dass wir untereinander nicht einmal die Vertragskonditionen vergleichen konnten, weil Elsevier in allen Verträgen auf einer Geheimhaltungsklausel bestand“, so Prof. Dr. Ressel.

Man erwarte nun sehr zeitnah von Elsevier ein Angebot, das die folgenden Bedingungen des DEAL-Projektes erfüllen müsse:

• Angemessene Preise anhand eines einfachen Berechnungsmodells, das sich am Publikationsaufkommen orientiert.
• Alle wissenschaftlichen Einrichtungen, die an dem Projekt DEAL teilnehmen, erhalten einen dauerhaften Volltextzugriff auf das gesamte Spektrum der elektronischen Zeitschriften des Verlags;
• Alle Publikationen von Autorinnen und Autoren aus deutschen Einrichtungen sind automatisch Open Access geschaltet.

Weitere Informationen zum Projekt DEAL:
https://www.projekt-deal.de

Quelle: Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz vom 7. Juli 2017

Neue E-Book-Pakete von Hanser gekauft

Kostenfreier Zugriff für Uni-Angehörige

 

Die Universitätsbibliothek hat für 2017 wieder einige
E-Book-Pakete des Hanser-Verlags gekauft.

Aktuell sind nun ca. 320 E-Books aus folgenden
Paketen uniweit freigeschaltet:

Foto: Frank Wiatrowski
  • Bautechnik 2017
  • Elektrotechnik 2017
  • Informatik 2015-2017
  • Konstruktion 2017
  • Maschinenbau 2015; 2017
  • Kunststofftechnik 2015; 2017
  • Mathematik/Naturwissenschaften 2015; 2017
  • Plastics 2015; 2017
  • Wirtschaft 2015; 2017
  • Qualitätsmanagement 2015-2017
  • Leuze-Galvanotechnik 2017

Neu: Open-Access-Sonderfonds

Förderung von Publikationen in Fachzeitschriften mit Artikelgebühren über 2.000 Euro

Forscher der Universität Stuttgart können ab sofort vom Open-Access-Sonderfonds profitieren. Erstattet werden 75 Prozent der Artikelgebühren, falls diese 2.000 Euro übersteigen. Voraussetzung ist, dass es sich dabei um ein Open-Access-Qualitätsjournal handelt. Insgesamt stehen im laufenden Jahr 30.000 Euro zur Verfügung. Alle Informationen zu den Förderbedingungen, Verfahren und Ansprechpartnern gibt es auf den Open-Access-Seiten der Universitätsbibliothek:

http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/fonds/index.html

Aus dem regulären Open-Access-Fonds stehen für die volle Erstattung von Artikelgebühren (nur bis 2.000 Euro) dieses Jahr 50.000 Euro zur Verfügung.

Neue Schließfächer im Learning Center der Universitätsbibliothek

Zur Aufbewahrung von Lernmaterialien

Schließfächer Learning Center UB Vaihingen

Im Learning Center an beiden Standorten der Universitätsbibliothek stehen Ihnen zahlreiche Schließfächer zur Aufbewahrung Ihrer Lernmaterialien zur Verfügung. Sie können ein Schließfach kostenlos für jeweils einen Monat belegen.

Schließfächer Learning Center UB Stadtmitte

Falls Sie Interesse haben, schreiben Sie uns bitte über die Hompage: „Frag die UB“

 

 

Dissertationenliste 2016/2 der Universität Stuttgart

Das neue Halbjahresverzeichnis ist erschienen

Hier finden Sie alle Dissertationen und Habilitationsschriften, die im Zeitraum Juli bis Dezember 2016 an der Universität Stuttgart abgeschlossen wurden und bei der Universitätsbibliothek eingegangen sind.

Auch die älteren Verzeichnisse sind auf der Website zugänglich.

Informationsseite zum Forschungsdatenmanagement online

Forschung und Daten managen: www.forschungsdaten.info

Im Rahmen einer Initiative des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg (MWK) ist eine neue Informationsseite zum Forschungsdatenmanagement in Baden-Württemberg und darüber hinaus online gegangen. Die Webseite bietet Informationen zum Prozess des Forschungsdatenmanagements und deckt damit alle relevanten Fragestellungen ab, die für ein erfolgreiches Forschungsdatenmanagement wichtig sind. Ferner gibt sie eine Übersicht über die in Baden-Württemberg geförderten E-Science-Projekte:

https://www.forschungsdaten.info/

„Lernwelt“ in Vaihingen eröffnet

Neue Gruppenarbeitsfläche mit Präsentationsraum in der UB

Einzelarbeitsplätze, Sitzlandschaft mit orange gepolsterten Sitzbänken und Workbays für die Arbeit in Gruppen. Das Learning Center ist auch ein Durchgangsbereich vom Lesesaal in die Bereichsbibliothek Mathe / Physik. Die Loungezone in der Mitte des Raumes schützt den Lernbereich ein wenig vor dem ständigen Publikumsverkehr. Universitätsbibliothek Stuttgart, Standort Campus Vaihingen

Die vor rund fünf Jahren begonnenen Maßnahmen zur Verbesserung der Lernsituation in den Lesesälen Stadtmitte und Vaihingen wurden im Jahr 2016 mit der Schaffung von „Lernwelten“ fortgeführt. Die Räume wurden von dem Stuttgarter Architekturbüro Heinle, Wischer & Partner in Zusammenarbeit mit dem Universitätsbauamt und dem Baudezernat der Universität Stuttgart nach den neuesten Erkenntnissen der Lernraumgestaltung gestaltet.

Die „Lernwelt“ in Vaihingen (Learning Center Vaihingen) ist seit heute Vormittag geöffnet. In einem akustisch abgeschirmten Lesesaalbereich steht jetzt erstmals eine große Gruppenarbeitsfläche zur Verfügung. Der Bereich ist teilelektrifiziert und mit WLAN-Accesspoints ausgestattet. Ergänzt wird der Gruppenarbeitsbereich durch einen Präsentationsraum, in dem die Studierenden das Erstellen und Vortragen von Präsentationen üben können.