Mehr Geld für Open-Access-Publikationen in Fachzeitschriften

DFG und MWK fördern Publikationsfonds 2020

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Open-Access-Publikationsfonds der Universität Stuttgart im kommenden Jahr mit 87.750 Euro. Der Eigenanteil der Universität beträgt 29.250 Euro. Weiteres Geld kommt aus dem Landesprogramm BigDIWA („Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel“): Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) unterstützt die Open-Access-Publikationen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, wie 2019, mit 17.800 Euro. Damit stehen den Forschenden 2020 insgesamt rund 135.000 Euro zur Verfügung, so viel wie noch nie.

Die Kritierien für die Vergabe der Mittel ändern sich nicht. Ausführliche Informationen, eine Checkliste und das Antragsformular sind über die Open-Access-Website der Universität abrufbar:

https://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/fonds/

 

Über Mitgliedschaften und Vereinbarungen der Universität Stuttgart mit einigen Verlagen stehen den Autorinnen und Autoren weitere Vergünstigen für das Open-Access-Publizieren zur Verfügung. Diese werden Anfang 2020 weiter aktualisiert:

https://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/mitgliedschaften.html

Ab 2020 sollen alle Publikationskosten auf neu eingerichtete Sachkonten gebucht werden. Das betrifft zum Beispiel Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die eigene Publikationsmittel in Drittmittelprojekten verwalten. Die Universität hat dazu das Rundschreiben 54/2019 veröffentlicht. Weitere Informationen:

https://oa.uni-stuttgart.de/kostentransparenz

 

Stellenangebot: Bibliothekar (m/w/d) (100 Prozent, unbefristet)

Bewerbungsfristende: 17.01.2020

Die Universitätsbibliothek Stuttgart (UB) ist eine wissenschaftliche Universalbibliothek mit zwei Standorten (Universitätscampus Stadtmitte und Vaihingen) und Zentrum eines Bibliothekssystems mit 119 Institutsbibliotheken. Die UB betreut ca. 32.000 Benutzer und verfügt über ca. 1,65 Millionen Medieneinheiten sowie ca 30.000 Online-Zeitschriften und 81.000 E-Books. Sie entwickelt innovative Informationsdienste für Studium, Lehre und Forschung und führt laufend größere und kleinere Projekte durch.

In der Abteilung Mediendienste ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Team Publikationsdienste eine Stelle als

Bibliothekar (m/w/d)

in Vollzeit zu besetzen.

 

Anforderungsprofil

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit an Aufbau und Erstellung der Universitätsbibliografie
  • Mitarbeit bei der Betreuung und Weiterentwicklung des Dokumentenservers
  • Weiterentwicklung von Workflows für Zweitveröffentlichungen
  • Mitarbeit bei der Betreuung des Forschungsdatenrepositoriums und Weiterentwicklung der Veröffentlichungsworkflows
  • Unterstützung bei der Katalogisierung und Inventarisierung des im Schriftentausch eingehenden Neuzugangs

Die Teilnahme an Spät- und Samstagsdiensten im Benutzungsbereich der UB wird vorausgesetzt.

Wir erwarten:

  • erfolgreich abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium (Bachelor Informationsmanagement bzw. Bibliothekswesen, Dipl.Bibl. FH) oder einen vergleichbaren Abschluss
  • Kenntnisse im Bereich Open Access und Repositorien
  • Kenntnisse in der Katalogisierung nach RDA
  • Bereitschaft sich mit der Beschreibung und Formalerschließung von Forschungsdaten zu beschäftigen
  • Kenntnisse im Bereich Metadatenstandards und Zitierstile (wünschenswert), bzw. die Bereitschaft sich diese anzueignen und sich auch mit der technischen Umsetzung zu befassen
  • Erfahrung im Umgang mit BibTeX (wünschenswert)
  • Erfahrung mit der Verbundsoftware WinIBW und mit der Bibliotheksverwaltungssoftware aDIS/BMS (wünschenswert)
  • hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative und Eigenverantwortung
  • teamorientierte Arbeitsweise

Fragen zum Inhalt der ausgeschriebenen Stelle beantwortet Ihnen gerne Frau Ingrid Eipper (Tel.:0711/685-82523) .

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Arbeit in einer guten Arbeitsatmosphäre und einem innovativem Umfeld.

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen erhöhen. Frauen werden deshalb ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Stellenwerk-ID (S-2019-12-19-291742) bis zum 17.01.2020 an die Universitätsbibliothek Stuttgart, Personalstelle, Holzgartenstraße 16, 70174 Stuttgart oder per E-Mail (in max. drei Dokumenten zusammengefasst) an personal@ub.uni-stuttgart.de

Bitte beachten Sie bei der Übersendung Ihrer Bewerbung per E-Mail, dass bei dieser Übermittlung Ihre Daten unverschlüsselt sind und unter Umständen von Unbefugten zur Kenntnis genommen oder auch verfälscht werden können.

Die Informationen zum Umgang mit Bewerberdaten nach Art. 13 DS-GVO können Sie im Internet unter https://uni-stuttgart.de/datenschutz/bewerbung einsehen.

Stellenangebot: Bibliotheksangestellter (m/w/d) (50 Prozent, unbefristet)

Bewerbungsfrist: 24.01.2020

Die Universitätsbibliothek Stuttgart (UB) ist eine wissenschaftliche Universalbibliothek mit zwei Standorten ( Stadtmitte und Vaihingen) und Zentrum eines Bibliothekssystems mit 119 Institutsbibliotheken. Die UB betreut ca. 32.000 Benutzer und verfügt über ca. 1,65 Millionen Medieneinheiten sowie ca 30.000 Online-Zeitschriften und 81.000 E-Books. Sie entwickelt innovative Informationsdienste für Studium, Lehre und Forschung und führt laufend größere und kleinere Projekte durch.

Die UB sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Benutzungsabteilung am Standort Stuttgart-Vaihingen einen

Bibliotheksangestellten (m/w/d) (50 Prozent, unbefristet)

Die Vergütung erfolgt nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (E3 -TV-L).

Anforderungsprofil

Ihre Aufgaben:

  • Kopier- und Scantätigkeiten im Bereich Dokumentlieferung
  • Mitarbeit bei der konservatorischen Bestandserhaltung
  • Urlaubs- und Krankheitsvertretung für das Ausheben und Rückstellen von Büchern in den Magazinen der Bibliothek
  • Revisions-, Sortier- und Rückarbeiten unter Berücksichtigung bibliothekarischer Signatursysteme
  • Teilnahme an der Notfallgruppe zur Bestandssicherung
  • regelmäßige Übernahme von Spät- und Samstagsdiensten in der Leihstelle/im Magazin

Ihr Profil:

  • abgeschlossene Schulausbildung
  • gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • gründliche und sorgfältige Arbeitsweise
  • körperliche Belastbarkeit
  • gute Merkfähigkeit für Kombinationsfolgen von Buchstaben und Zahlen (Signatursysteme in Bibliotheken)
  • Flexibilität und Teamfähigkeit
  • Sorgfalt im Umgang mit dem Kulturgut Buch

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Arbeit in einem innovativen Umfeld, eine gute Arbeitsatmosphäre und ein breit gefächertes Fort- und Weiterbildungsangebot.

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, erhöhen. Einschlägig qualifizierte Frauen werden deshalb ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Stellennummer (Job-ID: S-2019-12-20-291867) bis zum 24.01.2020 an die Universitätsbibliothek Stuttgart, Personalstelle, Holzgartenstraße 16, 70174 Stuttgart oder elektronisch per E-Mail an personal@ub.uni-stuttgart.de in max. drei Dokumenten zusammengefasst.

Bitte beachten Sie bei der Übersendung Ihrer Bewerbung per E-Mail, dass bei dieser Übermittlung Ihre Daten unverschlüsselt sind und unter Umständen von Unbefugten zur Kenntnis genommen oder auch verfälscht werden können.

Fragen zum Inhalt der ausgeschriebenen Stelle beantwortet Ihnen gerne Frau Ute Dittmar (Tel.: 0711/685-64044).

Die Informationen zum Umgang mit Bewerberdaten nach Art. 13 DS-GVO können Sie im Internet unter https://uni-stuttgart.de/datenschutz/bewerbung einsehen.

Pausenbrot mit Grips am 19.12.

Junge Wissenschaftler präsentieren Ihre Forschungen in der Unibibliothek

Wintersemester 2019/20

Jeden 3. Donnerstag im Monat

Campus Stadtmitte,
Vortragssaal der Universitätsbibliothek | 13.15-14.00 Uhr

 

Junge Wissenschaftler*innen unserer Uni stellen in der Mittagspause ihr Forschungsprojekt in lockerer, humorvoller, auch für Nichtexperten verständlicher Form vor. Nach dem Input kann gefragt, geredet und gegessen werden. Ein Pausenbrot darf mitgebracht werden. Für Getränke und eine süße Überraschung sorgen wir.

 

Do, 19.12.2019 | 13.15-14.00 Uhr

Anna Christina Schütz
Das Scheitern
des Charakters am Selbstbewusstsein des Bildes. Chodowiecki zeichnet Goethes Werther

Daniel Nikolaus Chodowieckis Darstellungen zu Johann Wolfgang Goethes Die Leiden des jungen Werther begleiteten den vor allem als Raubdruck verbreiteten Text.
Diese Bilder begnügen sich jedoch nicht damit, die Erzählung bloß zu illustrieren: Anna Christina Schütz zeigt, wie sie stattdessen als selbstbewusste Bilder erscheinen und ihre eigene Medialität reflektieren. Ihre Dissertation zum Thema wurde 2019 mit dem Deubner-Preis des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker ausgezeichnet.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Hospitalhof Stuttgart.

Pausenscheiben jetzt auch im Lesesaal Stadtmitte

Für ein faires Miteinander

Um lange Platzreservierungen zu vermeiden und
ein faires Miteinander zu unterstützen, finden Sie jetzt auch in der UB Stadtmitte die Pausenscheiben.

Benutzen Sie bitte eine Pausenscheibe, wenn Sie Ihren Arbeitsplatz in der Bibliothek für eine kurze Pause verlassen möchten.

Regelungen für die Nutzung der Pausenscheiben

Die Pausenscheiben sollen dazu beitragen, dass die Lernplätze nicht stundenlang mit Arbeitsmaterialien blockiert werden und dadurch für Anwesende nicht zur Verfügung stehen.

Bei Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte an: Frag die UB

E-Ressourcen über ReDI-BW derzeit nicht erreichbar / behoben

Netzwerkprobleme beim Aufruf von Datenbanken (z.B. Perinorm, MLA)

UPDATE 17:00 Uhr:
Die ReDI-Server sind wieder erreichbar.


Derzeit sind elektronische Ressourcen, die über ReDI aufgerufen werden, nicht erreichbar.

An der Problembehebung wird gearbeitet.

Regionale Datenbank Information Baden-Württemberg

  • ReDI ist die regionale Datenbank-Information für die Hochschulen in Baden-Württemberg.
  • ReDI bietet über die beiden ReDI-Serverzentren Freiburg und Stuttgart den landesweiten Zugriff auf wichtige, konsortial beschaffte Fach- bzw. Zeitschriftendatenbanken.

OA-Fonds steht auch 2020 zur Verfügung

Förderkriterien bleiben gleich

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Stuttgart erhalten auch im kommenden Jahr die Unterstützung für Veröffentlichungen in Open-Access-Fachzeitschriften aus dem OA-Publikationsfonds. Es kann, unabhängig vom Rechnungsschluss und dem Jahreswechsel, weiter beantragt werden. Die Kriterien für die Vergabe der Mittel ändert sich nicht.

Weitere Informationen:

https://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/fonds/

Einbindung von Artikeln der F.A.Z in digitale Semesterapparate

Campuslizenz ermöglicht Nutzung

Im Rahmen der Campuslizenz der Universität Stuttgart für das F.A.Z.-Bibliotheksportal dürfen alle Artikel der F.A.Z vollständig zur Veranschaulichung in der Lehre eingesetzt werden, z.B. in digitalen Semesterapparaten.

Die betreffenden Nutzungshandlungen und Nutzungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 60a Absatz 1 Urheberrechtsgesetz.

Im F.A.Z-Archiv sind über 1.6 Mio. Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ab 1993 zugänglich.

Unibibliothek startet mit zwei neuen Projekten

Studie zu einer hochschulartenübergreifenden Zentralbibliothek und Verbesserung von Text- und Data Mining bei urheberrechtlich geschützten Werken

Die UB Stuttgart hat erfolgreich zwei Projekte aus dem Landesprogramm BW-BigDIWA – Wissenschaftliche Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel – eingeworben.

Beim Projekt Campus-HUB geht es um eine Machbarkeitsstudie für eine neue Zentralbibliothek, die die benachbarten Hochschulen mit einbezieht. Beim Projekt Xsample sollen die urheberrechtlichen Voraussetzungen für transparente Forschung mit Text- und Data-Mining-Techniken für geschützte Werke technisch und rechtlich analysiert werden.

Geldgeber ist das Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg. Weitere Informationen:

Pressemitteilung der Universität Stuttgart vom 14.11.2019

Projekte der UB Stuttgart