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von Dienstag, 01.05. (Maifeiertag) ab 10:00 Uhr  bis  Mittwoch, 02.05.2018,  ca. 09:00 Uhr

nicht verfügbar.

Für Sie bedeutet das leider:

  • Ausleihen und Fernleihen sind nicht möglich
  • kein Zugriff auf Leihkonten, keine Fristverlängerungen
  • kein Zugriff auf elektronische Ressourcen (e-Books, Datenbanken, e-Journals)
  • kein Zugriff auf den Online-Katalog und sämtliche Katalogfunktionen

Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten!

Agenda für den 4. Discovery-Informationstag am 15. Mai 2018

Veranstaltung in der UB Stuttgart: Anmeldeschluss: 30. April 2018

Bis zum 4. Discovery-Informationstag am Dienstag, den 15. Mai, sind es noch vier Wochen und wir freuen uns, Sie schon bald in Stuttgart begrüßen zu dürfen.

Heute möchten wir Ihnen die Agenda für diesen Tag bekannt geben. Das Programm orientiert sich am angekündigten Motto des Informationstages: EBSCO Discovery Service an Ihrer Bibliothek – Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklungen! Denn es wird nicht nur über spannende Neuentwicklungen berichtet werden, sondern auch Zeit und Möglichkeit für einen intensiven Erfahrungsaustausch sein.

Agenda für den 4. Discovery Informationstag

10:00-10:10 Uhr: Willkommenskaffee

10:10-10:15 Uhr: Begrüßung
Dr. Helge Steenweg, Direktor der Universitätsbibliothek Stuttgart

10:15-10:45 Uhr: „Neuigkeiten zur EDS-API mit Anwendungsbeispielen aus anderen Regionen“
Claus Wolf, Senior Manager Engineering, EBSCO

10:45-11:15 Uhr: „Die Flexibilität des EDS-Frontends – Anpassungsoptionen und Beispiele“
Timm-Martin Siewert, Library-Service Engineer, EBSCO

11:15-11:35 Uhr: „Der EDS-Service-Plan und was dazugehört“
Georg Vogtherr, Senior Training Specialist, EBSCO

11:35-11:55 Uhr: Fragen & Diskussion
Moderation: Roman Piontek, Director of SaaS Innovation, EBSCO

11:55-12:45 Uhr: Mittagspause

12:45-13:05 Uhr „Discovery—quo vadis? Entwicklungs- und Innovationstendenzen“
Roman Piontek, Director of SaaS Innovation, EBSCO

13:05-13:45 Uhr: Search, discover, share: Angebote des BSZ
Dr. Ralf Goebel, Direktor des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg

13:45-14:25 Uhr: EDS im Katalog plus
Dr. Jochen Lienhard, Universitätsbibliothek Freiburg

14:25-15:00 Uhr: Fragen & Diskussion (z.B. DSGVO zukünftig im EDS)
Moderation: Dr. Helge Steenweg, Direktor der Universitätsbibliothek Stuttgart

15:00-15:10 Uhr: Schlusswort
Dr. Helge Steenweg, Direktor der Universitätsbibliothek Stuttgart

Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Rahmendaten:

Datum: Dienstag, 15. Mai 2018
Uhrzeit: 10:00 – ca. 15:10 Uhr

Veranstaltungsort: Universitätsbibliothek Stuttgart
Holzgartenstraße 16, 70174 Stuttgart
Eingang: Max-Kade-Weg (Stadtgarten)
Saal: Vortragssaal im EG

Wegbeschreibung

Teilnahmekosten: keine

Anmeldeschluss: Bitte melden Sie sich bis Montag, den 30. April 2018 unter folgendem Link verbindlich an: https://blog.ub.uni-stuttgart.de/eds-tag-stuttgart-2018

Falls Sie sich bereits angemeldet haben, ist eine erneute Rückmeldung nicht nötig.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Einladung und Programm zum 4. Discovery-Informationstag 2018 als PDF-Download

Stellenausschreibung Bibliothekar/in im Projekt OpenIng (Vollzeit, befristet)

Die Eingruppierung erfolgt in E9 TV-L. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Projekts (18 Monate) bis voraussichtlich Ende 2019.

Die Universitätsbibliothek Stuttgart (UB) ist eine wissenschaftliche Universalbibliothek mit zwei Standorten (Universitätscampus Stadtmitte und Vaihingen) und Zentrum eines Bibliothekssystems mit 120 Institutsbibliotheken. Die UB betreut ca. 32.800 Benutzer und verfügt über ca. 1,65 Millionen Medieneinheiten sowie ca 28.000 Online-Zeitschriften und 61.000 E-Books. Sie entwickelt innovative Informationsdienste für Studium, Lehre und Forschung und führt laufend größere und kleinere Projekte durch.

Zielsetzung des Projekts OpenIng ist zum einen die Nutzung von Open-Access und OER-Publikationsmöglichkeiten durch IngenieurwissenschaftlerInnen zu erforschen. Zum anderen werden beruhend auf den Forschungsergebnissen neue technische Services, Unterstützungsangebote, Infomaterialien und Kommunikationskonzepte für diese Zielgruppe entwickelt, erprobt und evaluiert, die dezidiert durch andere Einrichtungen nachgenutzt werden können und sollen.

Die Universitätsbibliografie wird seit 2016 von der UB erstellt und befindet sich  noch im Aufbau. Sie dient der besseren Sichtbarkeit der Publikationen der Forscherinnen und Forscher der Universität Stuttgart. Sie ist gleichzeitig als Dienstleistung zur Nachnutzung der Daten für Publikationslisten konzipiert. Die Unibibliografie wird im Akademischen Publikationsmanagement (PUMA) geführt.

Für das Projekt OpenIng und zur Verstärkung des Unibibliografie-Teams sucht die Universitätsbibliothek Stuttgart zum nächstmöglichen Zeitpunkt  eine/n

Bibliothekar/in (100 Prozent)

Die Eingruppierung erfolgt in E9 TV-L.

Die Stelle ist befristet für die Dauer des Projekts (18 Monate) bis voraussichtlich Ende 2019.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:
  • Entwicklung einer zielgruppenspezifischen Präsentation für eine Informationsveranstaltung zu Open Access und Open Educational Resources (OER)
  • Organisation und Umsetzung von Informationsveranstaltungen an ausgewählten ingenieurwissenschaftlichen Instituten in Zusammenarbeit mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) auf Orts- und Landesebene
  • Weiterentwicklung von Zweitveröffentlichungsservices für den Publikationsserver OPUS (organistorisch/administrativ)
  • Vorbereitung von Tagungen und Workshops
  • Mitarbeit an der Universitätsbibliografie

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zu Spät- und Samstagsdiensten im Benutzungsbereich der UB.

Wir erwarten:
  • erfolgreich abgeschlossenes Bachelor-Studium der Informations- und Bibliothekswissenschaft oder vergleichbar
  • Kenntnisse im Bereich Open Access und Repositorien
  • Kenntnisse einschlägiger Metadatenstandards und Zitierstile, Erfahrungen bei der Nutzung gängiger Literaturverwaltungsprogramme
  • sicheres Auftreten
  • gutes Organisationsvermögen
  • hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative und Eigenverantwortung
  • teamorientierte Arbeitsweise und überdurchschnittliche Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Arbeit in einer guten Arbeitsatmosphäre und einem innovativen Umfeld.

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen erhöhen. Frauen werden deshalb ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 30.04.2018 an die Universitätsbibliohtek Stuttgart, Personalstelle, Holzgartenstraße 16, 70174 Stuttgart oder per E-Mail an personal@ub.uni-stuttgart.de.

Fragen zum Inhalt der ausgeschriebenen Stelle beantwortet Ihnen gerne Stefan Drößler (Tel.:0711/685-83509), E-Mail: stefan.droessler@ub.uni-stuttgart.de.

Universitätsbibliothek. Neubau als Erweiterung

Ausstellung in der UB Stadtmitte: 8.5. – 19.6.2018

Im Wintersemester 2017/18 entwarfen Studierende des Instituts für öffentliche Bauten und Entwerfen der Universität Stuttgart einen Neubau als Erweiterung der Universitätsbibliothek Stuttgart.

Die fiktive Aufgabe bestand darin, den Bau einer gemeinsamen
Hochschulbibliothek zu planen und somit auf den gesteigerten
Bedarf, den der Bestandsbau aus dem Jahre 1961 nicht decken
kann, zu reagieren. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Frage,
wie eine Bibliothek im digitalen Zeitalter des 21. Jahrhunderts
durch ihre Räume der Wissenvermittlung in idealer Weise
dienen kann.
In der Ausstellung werden Modelle und Zeichnungen fünf
unterschiedlicher Entwurfspositionen präsentiert. Sie zeigen
in universitärer Freiheit Ansätze auf, wie die Erweiterung mit
dem Bestandsgebäude umgeht und dadurch den Kontext des
Stadtgartens neu ordnet.

Sammeln unter Kollegen. Architekturzeichnungen in Architektursammlungen der Moderne

Workshop in der UB vom 26. – 27.04.

Programm

Ludwig Friedrich Gaab, Kronprinzenpalais in Stuttgart, farbig lavierte Federzeichnung, 1845

In Fortsetzung eines ersten im März 2017 in Wolfenbüttel veranstalteten Kolloquiums zur sammlungsgeschichtlichen Erschließung von Architekturzeichnungen lädt das Institut für Architekturgeschichte der Universität Stuttgart gemeinsam mit der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart am 26. und 27. April 2018 zu einem zweitägigen Workshop nach Stuttgart in die Universitätsbibliothek ein. Im Fokus der Betrachtung stehen dieses Mal solche Konvolute von Architektur- und Ingenieurszeichnungen, welche innerhalb von neuzeitlichen Architektensammlungen überliefert sind. Mit der Sammlung Nicolai besitzt die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart eine der bedeutendsten Sammlungen dieser Art: Im 18. Jahrhundert trug der württembergische Ingenieursoffizier und Militärarchitekt Ferdinand Friedrich Nicolai (1730-1814) mehr als 22.000 Zeichnungen, Karten und Drucke unterschiedlicher Herkunft in einer Privatsammlung zusammen und ordnete diese in Form einer Lehrsammlung unter didaktischen Gesichtspunkten an.

Nicht immer lassen sich Beweggründe und Auswahlstrategien sammelnder Architekten so transparent nachvollziehen wie bei der Nicolai‘schen Sammlung. Im Workshop soll daher aus verschiedenen Perspektiven heraus der Frage nachgegangen werden, nach welchen Kriterien und aus welchen Intentionen heraus Architekten seit dem 18. Jahrhundert Architekturzeichnungen ihrer Vorgänger und Zeitgenossen sammelten, verwahrten und nutzten. Beispiele aus laufenden Forschungs- und Erschließungsprojekten, die einem breiten Spektrum von Sammlungsformen und -hintergründen entstammen, bieten dabei die Grundlage für eine gemeinsame Diskussion. Ziel ist es, unterschiedliche methodische Zugänge zu einem komplexen und bisher vergleichsweise wenig erschlossenen Forschungsfeld herauszuarbeiten und dem entsprechenden fachlichen Austausch eine Plattform zu bieten.

Zum Abschluss der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Forums laufende oder geplante Forschungsarbeiten zum Workshopthema in Kurzvorträgen von etwa 10 Minuten Länge vorzustellen. Die Veranstalter laden Interessenten herzlich zur Einsendung von Vorschlägen ein. Einsendungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern sind besonders willkommen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus Platzgründen bittet das Institut für Architekturgeschichte um Anmeldung bis zum 20.04.2018.

Information und Anmeldung:
Else Schlegel
else.schlegel@ifag.uni-stuttgart.de

Öffnungszeiten über Ostern

Beide Standorte sind von Karfreitag bis Ostermontag geschlossen

Die Universitätsbibliothek ist während der Osterfeiertage an beiden Standorten geschlossen:

von Karfreitag, 30. März,  bis Ostermontag, 2. April 2018

Quelle: pixabay

Ab Dienstag, 3. April 2018,
gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.

 

Wir wünschen schöne Osterfeiertage.

Jubiläum: 20 Jahre Open-Access-Publizieren an der Universität Stuttgart

Unibibliothek stellt über den Dokumentenserver OPUS fast 10.000 Veröffentlichungen im Internet zur Verfügung

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Publikationsservers OPUS blickt die Universitätsbibliothek Stuttgart auf eine Erfolgsgeschichte zurück: Seit dem 17. März 1998, dem Tag der Inbetriebnahme, haben Angehörige der Universität 9.700 Publikationen über OPUS frei im Internet veröffentlicht. Neben 3.578 Dissertationen, 2.277 Zeitschriftenartikeln und 856 Konferenzbeiträgen wurden auch 34 Habilitationen kostenfrei, langzeitverfügbar und zitierfähig im Internet zugänglich gemacht. Damit leistet die Universität einen wichtigen Beitrag zum Open-Access-Publizieren.

Zur Pressemitteilung der Uni Stuttgart >>

Über OPUS >>

Direktlink zu OPUS >>

Rechtliche Fragestellungen rund um das Forschungsdatenmanagement

Für die Vorbereitung eines FDM-Workshops im Juni freuen wir uns über Rückmeldungen zu Fragen und Problemstellungen in Sachen Forschungsdaten.

Rund um die Erhebung, die Nutzung, Veröffentlichung und Archivierung von Forschungsdaten und Forschungssoftware gibt es verschiedene rechtliche Fragestellungen, die beachtet werden wollen. Geht es um die Frage, wer welche Rechte an Daten und/oder Software hat, spielt beispielsweise das Urheberrecht eine Rolle. Beim Umgang mit personenbezogenen Daten ist das Datenschutzrecht zu beachten. Mit Lizenzen kann die nachfolgende Nutzung geregelt werden, auch Verträge mit Projektpartnern oder Geheimhaltungsvereinbarungen mit der Industrie spielen eine Rolle. Es gibt zur Zeit keine klaren Richtlinien oder Best Practices, es muss immer der Einzelfall betrachtet werden.

Aktuell laufende Projekte wie FDMentor oder DataJus haben zum Ziel, konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie Forschende mit den  rechtlichen Rahmenbedingungen des Forschungsdatenmanagements  umgehen können, bzw. diese gestalten können.

Im Juni findet ein Workshop der DINI/nestor-AG Forschungsdaten in Kooperation mit dem Projekt DataJus statt. Im Rahmen dieses Workshops möchten wir die rechtlichen Fragestellungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Stuttgart in diese Diskussion mit einbringen.

Dafür freuen wir uns über Input von allen Mitgliedern der Universität an fdm@ub.uni-stuttgart.de:

  • Welche rechtlichen Fragestellungen rund um das Verwalten, Teilen und Veröffentlichen von Forschungsdaten und Forschungssoftware ergeben sich aus Ihrem Arbeitsalltag?
  • Wo gibt es Unsicherheiten, an welcher Stelle ist Ihnen die rechtliche Lage nicht klar?
  • Gibt es Fragestellungen, die Sie oder Ihre Arbeitsgruppe am Veröffentlichen von Forschungssoftware und/oder Forschungsdaten hindern?
  • An welcher Stelle wünschen Sie sich konkrete Richtlinien und Vorgaben von der Universität, wo individuelle Beratung?

Mögliche Bereiche können sein: Wem gehören Daten oder Software? Wessen Rechte müssen beachtet werden? Welche Lizenzen können, dürfen oder sollen vergeben werden und was muss dabei beachtet werden? Wer haftet, wenn durch die Nutzung von Daten oder Software Schaden entsteht? Was muss, was soll, was darf nicht veröffentlicht werden (Sichtweise der Forschenden, der Arbeitgeber, der Forschungsförderer oder Projektpartner)?

Informationen rund um das Forschungsdatenmanagement finden sich auch auf unseren Webseiten und auf der Informationsplattform forschungsdaten.info.

www.ub.uni-stuttgart.de/fdm

Dissertationenliste 2017/2 der Universität Stuttgart

Das neue Halbjahresverzeichnis ist erschienen

Hier finden Sie alle Dissertationen und Habilitationsschriften, die im Zeitraum Juli bis Dezember 2017 an der Universität Stuttgart abgeschlossen wurden und bei der Universitätsbibliothek eingegangen sind.

 

Auch die älteren Verzeichnisse finden Sie auf der Website der UB.