Universitätsbibliothek weitet 2018 Öffnungszeiten aus

Ab 8. Januar ist abends bis 24 Uhr und am Sonntag geöffnet.

Ab dem 8. Januar 2018 öffnet die Universitätsbibliothek an den Abenden
zwei Stunden länger. Darüber hinaus wird auf vielfachen Wunsch der
Studierenden die Bibliothek auch am Sonntag für die Benutzung öffnen.
Die neuen Öffnungszeiten sehen dann wie folgt aus:

Montag – Freitag: 8-24 Uhr
Samstag – Sonntag: 10-24 Uhr

Die Öffnungszeiten gelten für beide Standorte, Stadtmitte und Vaihingen.
Die Servicezeiten der Leihstellen bleiben unverändert:

Montag – Freitag: 8-18 Uhr
Samstag: 10-15 Uhr

Diese Regelung gilt zunächst für das Jahr 2018.

Die verlängerten Öffnungszeiten werden durch Mittel finanziert, die die
Studierendenvertretung der Universität Stuttgart zur Verfügung gestellt
hat. Die Universitätsleitung wird zusätzlich Mittel für den Mehraufwand
der Reinigung beisteuern.

Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten, insbesondere zum
Jahreswechsel, sind über die Homepage der Universitätsbibliothek bzw. die  Blog-Kategorie Öffnungszeiten abrufbar.

www.ub.uni-stuttgart.de

blog.ub.uni-stuttgart.de/category/oeffnungszeiten/

 

Lesesaalpläne UB Stadtmitte online

Aktuelle Buchstandorte im Freihandbereich, Präsenzbestand und im offenen Magazin finden

Zur besseren Orientierung bei der Bibliotheksbenutzung gibt es jetzt die Lesesaalpläne für die UB Stadtmitte online als Download. Durch die Umbauarbeiten der vergangenen Monate haben sich einige Standorte für Zeitschriften und Bücher verändert. Außerdem kam das Learning Center dazu. Die aktuellen Pläne liegen im Eingangsbereich zum Lesesaal aus. DIN A4-Ausdrucke sind an der Leihstelle erhältlich. Alternativ gibt es die Pläne auch elektronisch zum Download:

1. OG (Lesesaal UB Stadtmitte): png, pdf

2. OG (Lesesaal UB Stadtmitte): png, pdf

 

 

 

 

 

 

 

Universität Stuttgart veröffentlicht Forschungsdatenpolicy

Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten

Die Universität Stuttgart hat auf ihren Webseiten eine Forschungsdatenpolicy veröffentlicht. Sie enthält für die Forscher die Leitlinien der Universität zum Umgang mit Forschungsdaten. Die Forschungsdatenpolicy beschreibt und setzt die Rahmenbedingungen für den Umgang mit Forschungsdaten und die Organisation des Forschungsdatenmanagements an der Universität Stuttgart. Damit erhalten die Forscher der Universität Leitlinien, die sie als Richtschnur für den Umgang mit eigenen Forschungsdaten verwenden können.

Eine deutsche und englische Version befinden sich auf der Webseite der Universitätsbibliothek im Bereich Forschungsdatenmanagement.

Jubiläum: 80. Geburtstag des ehemaligen Direktors der Universitätsbibliothek Stuttgart

Prof. Jürgen Hering leitete 22 Jahre die UB.

Prof. Jürgen Hering, von 1974 bis 1996 Leiter der Universitätsbibliothek Stuttgart, feiert am 15. September 2017 seinen 80. Geburtstag. Der in Chemnitz geborene Jubilar studierte nach dem Abitur 1955 zunächst Journalistik an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. Schon nach vier Monaten wurde er von der Hochschule aufgrund einer Denunziation durch Studenten seines Internats als „Klassenfeind“ verwiesen. Hering übersiedelte daraufhin in die Bundesrepublik. Seine erste Station in Stuttgart war am 15. April 1956 die Gaststätte „Parkheim zum Waldhorn“ in Stuttgart-Riedenberg, in dem das Hilfswerk der evangelischen Kirche Lehrgänge für „Ostzonen-Abiturienten“ eingerichtet hatte. Im Anschluss an die Ergänzungsprüfung zum DDR-Abitur und studierte Hering in Stuttgart, München und Tübingen Germanistik, Geschichte und Russisch. Nach dem Zweiten Staatsexamen am Bibliothekar-Lehrinstitut in Köln trat der Jubilar 1968 in den Dienst der Universitätsbibliothek Stuttgart ein. Bereits im Alter von 36 Jahren wurde er zum Bibliotheksdirektor ernannt. 1997 wechselte Jürgen Hering als erster Generaldirektor an die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) Dresden.

Seit 35 Jahren vertritt Jürgen Hering als Geschäftsführer die New Yorker Max Kade Foundation in Deutschland, die zum Beispiel den Neubau der Universitätsbibliothek Stuttgart 1961 und zahlreiche Studentenwohnheime finanziell gefördert hat. Hering konnte seine Erfahrung auch bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin einbringen, die ihn von 1999 bis 2003 in den Beirat der Bibliothekskommission berief. 1979 bis 1983 war er Bundesvorsitzender des Vereins Deutscher Bibliothekare (VDB), von 1989 bis 1992 auch Vorsitzender des Deutschen Bibliotheksverbandes (DBV). In der Wendezeit bereitete er mit den Vorständen in Ost und West die Vereinigung der beiden deutschen Bibliotheksverbände vor, die er 1991 in Göttingen vollzog. Einen wertvollen Beitrag für die deutsch-russischen Beziehungen leistete Jürgen Hering in der „Fachgruppe Bibliotheken“ der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Rückführung kriegsbedingt verlagerter Kulturgüter („Beutekunst“).

Nach Erreichen der Altersgrenze, die er um ein halbes Jahr überschritt, kehrte Hering 2003 nach Stuttgart zurück. Die schon während der Schulzeit seiner Kinder ausgeübte, 13 Jahre umfassende ehrenamtliche Tätigkeit als Elternvertreter, besonders im Bereich Schulbau und „Schülerbeförderung“, setzte er mit einem zehnjährigen Engagement im Angehörigenbeirat der Stuttgarter Lebenshilfe fort, für deren Wohnheime er auch seinen Rotary Club für etliche Hands-on-Projekte gewinnen konnte.

2009 wurde Jürgen Hering vom Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) durch Staatsrätin Dr. Claudia Hübner in der Stuttgarter Staatskanzlei überreicht.

Der Jubilar feiert mit seiner Frau, seinen drei Kindern und vier Enkelkindern seinen 80. Geburtstag in Stuttgart-Riedenberg.

Dissertationenliste 2017/1 der Universität Stuttgart

Das neue Halbjahresverzeichnis ist erschienen

Hier finden Sie alle Dissertationen und Habilitationsschriften, die im Zeitraum Januar bis Juni 2017 an der Universität Stuttgart abgeschlossen wurden und bei der Universitätsbibliothek eingegangen sind.

 

 

 

Auch die älteren Verzeichnisse finden Sie auf der Website der UB.

Neue E-Books lizenziert

Aktuelle Pakete des Wissenschaftsverlags De Gruyter

Die UB hat folgende E-Book-Pakete des Wissenschaftsverlags De Gruyter erworben:

– Architektur und Design 2017
– Geschichte
– Kunst
– Linguistik
– Literatur- und Kulturwissenschaft, Area Studies

Weitere Informationen zu unseren E-Book-Angeboten finden Sie auf unserer E-Book-Seite:

http://www.ub.uni-stuttgart.de/suchen-bestellen/e-ressourcen/ebooks/

Stellenausschreibung

Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste (FaMI), Vollzeit, befristet

Die Universitätsbibliothek Stuttgart (UB) ist eine wissenschaftliche Universalbibliothek mit zwei Standorten, den Universitätscampi Stadtmitte und Vaihingen, und Zentrum eines Bibliothekssystems mit 120 Institutsbibliotheken. Die UB betreut ca. 32.800 Benutzer und verfügt über ca. 1,65 Millionen Medieneinheiten sowie ca. 30.000 Print- und Online-Zeitschriften. Sie entwickelt innovative Informationsdienste für Studium, Lehre und Forschung und führt laufend größere und kleinere Projekte durch.

Die UB sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n

Fachangestellte/n für Medien und Informationsdienste (100 Prozent)

Die Stelle ist befristet für die Dauer der Mutterschutz- / Elternzeitvertretung. Die Eingruppierung erfolgt in E5 TV-L.

Ihre Aufgaben:
Tätigkeiten im Bibliothekssystem (Institutsbibliothek 50 Prozent und UB 50 Prozent) im Bereich Bearbeitung von Medien und Ausleihe, sowie Verwaltungsaufgaben in einer Institutsbibliothek

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zu Spät- und Samstagsdiensten im Benutzungsbereich der UB.

Wir erwarten:

  • eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste
  • Erfahrungen mit EDV-Anwendungen im Bibliotheksbereich
  • Kenntnisse in RDA und WinIBW
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wünschenswert:

  • Erfahrungen mit Rechnungsbearbeitung
  • Kenntnisse und Erfahrungen mit der Bibliotheksverwaltungssoftware aDIS der Firma aStec.

Besonderer Wert wird auf hohe Flexibilität für abteilungsübergreifenden Einsatz, gute Kommunikationsfähigkeit (mündlich und schriftlich), sorgfältiges und rationelles Arbeiten sowie eine serviceorientierte Einstellung gelegt.

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen erhöhen. Frauen werden deshalb ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 15.09.2017 an die Universitätsbibliothek Stuttgart, Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart oder elektronisch per E-Mail an die Personalstelle personal[at]ub.uni-stuttgart.de.

FOLIO-Informationstag Stuttgart

Veranstaltung am 17./18. Oktober 2017 in der Unibibliothek: Anmeldung ab sofort möglich

Die UB Stuttgart und die deutschen Partner der FOLIO- und OLE-Community werden am 17. und 18. Oktober im Vortragssaal der Universitätsbibliothek Stuttgart gemeinsam einen FOLIO-Informationstag veranstalten.

Die Veranstaltung soll den – auf dem diesjährigen Bibliothekartag in Frankfurt/Main ersichtlich gewordenen – Informationsbedarf zu FOLIO decken und zu einer lebhaften und konstruktiven Diskussion über die zukünftigen Nutzungsszenarien von Bibliotheksmanagementsystemen beitragen. Als deutschsprachige Partner der FOLIO-Community arbeiten die Verbundzentrale des GBV und das hbz bereits seit 2013 kooperativ in einem Open-Source-Projekt, welches anfangs eine Evaluation der OLE Software erbringen sollte. Durch strukturelle Wandlungen engagiert sich die Arbeitsgruppe nun seit Anfang 2016 im FOLIO-Projekt (https://www.ole-germany.org/ und https://www.folio.org/).

Die von der Fa. EBSCO unterstützte Veranstaltung beginnt am 17. Oktober 2017 ab 12:00 Uhr im Vortragssaal der UB Stuttgart und wird am 18. Oktober um 12:30 Uhr beendet sein. Im Anschluss daran kann optional bei Interesse von 13:15 Uhr bis 16:00 Uhr ein Entwicklerworkshop oder ein Workshop über die funktionale Arbeit der deutschen OLE-Partner besucht werden. Für die Workshops ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Am ersten Tag werden Vertreter aus der FOLIO/OLE-Community, der Entwicklerfirma Index Data und von EBSCO Einblicke in die Genese des Projekts und den Entwicklungsstand geben. Am zweiten Tag wird auf dieser Grundlage aufbauend ein tieferer Blick auf funktionale und technische Aspekte sowie die Arbeit der verschiedenen Gremien/Arbeitsgruppen erfolgen.

Dieser Informationstag richtet sich an interessierte Entscheider, Praktiker und Fachleute (Entwickler und Systembibliothekare) aus der deutschsprachigen Bibliothekslandschaft.

Teilnehmergebühren fallen nicht an.

Die Anmeldefrist ist abgelaufen.


Programm (hier als PDF) – letzte Aktualisierung vom 16.10.2017

Dienstag, 17.10.2017

12:00 – 13:00

Registrierung und Ankommen

13:00 – 13:15

Begrüßung Dr. Helge Steenweg (UB Stuttgart)

13:15 – 14:00

FOLIO – general introduction (engl.) Sebastian Hammer (IndexData)
Michael Winkler (OLE)

14:00 – 14:30

The Open Library Foundation and OLE (engl.) Michael Winkler (OLE)

14:30 – 14:45

Kaffeepause

14:45 – 15:30

FOLIO in Deutschland Kirstin Kemner-Heek (VZG)
Maike Osters
(hbz)

15:30 – 16:00

EBSCOs Motivation im FOLIO-Projekt N.N. (EBSCO)

16:00 – 16:30

Kaffeepause

16:30 – 18:00

FOLIO Roadmap and Process Description (engl.) Harry Kaplanian (EBSCO)
Gemeinsames Abendessen (Selbstzahler)
Mittwoch, 18.10.2017

08:30 – 09:00

Kaffeepause

09:00 – 10:20

Funktionale Aspekte:

Allgemeine Einführung und Präsentation des Prototyps, Arbeit der Expertengruppen

 

Maria Grzeschniok (VZG)
Dr. Ingolf Kuss (hbz)
Martina Tumulla (hbz)

10:20 – 10:40

Kaffeepause

10:40 – 12:00

Technische Aspekte:

Einblicke in die technische Entwicklung

 

Sebastian Hammer (IndexData)
Julian Ladisch (VZG)

12:00 – 12:30

Zusammenfassung und Abschluss Dr. Helge Steenweg (UB Stuttgart)

12:30 – 13:15

Mittagessen
Zusatzangebot – separate Anmeldung erforderlich!

13:15 – 16:00

Technischer Hands-on Workshop

(max. 20 Teilnehmer)

Julian Ladisch (VZG)

13:15 – 15:00

Workshop zu ausgewählten funktionalen Aspekten

(max. 20 Teilnehmer)

Maria Grzeschniok (VZG)
Martina Tumulla (hbz)

Felix Hemme