Bauarbeiten: Schließung des Learning Centers verschoben

Beginn der Bauarbeiten in der UB Stadtmitte noch offen

Die ab dem 18. Februar geplante Schließung der Lernwelt in der UB Stadtmitte ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Beginn der Bauarbeiten für die Lüftungsanlage verzögert sich. Wir informieren zeitnah, wenn absehbar ist, wann die Arbeiten starten.

Loungemöbel im neuen Learning Center Stadtmitte

Neu: Pausenscheiben in der UB Vaihingen

Für ein faires Miteinander bei der Arbeitsplatzbelegung

Die UB unterstützt den Wunsch der Studierenden nach einer fairen Regelung bei der Arbeitsplatzbelegung und führt ab sofort „Pausenscheiben“ ein.
Sie sollen dazu beitragen, dass Lernplätze nicht stundenlang mit Arbeitsmaterialien blockiert werden und dadurch für Anwesende nicht zur Verfügung stehen.

Regelungen zum Einsatz der Pausenscheiben

Die Testphase läuft zunächst bis Mitte April:
Anregungen und Kritik bitte an pausenscheibe@stuvus.uni-stuttgart.de

Posterausstellung des Projekts „Stuttgarter Change Labs“

bis 1.2. in der UB Stadtmitte zu sehen

studieren – engagieren – verändern

Nach zweijähriger Arbeit des Projekts „Stuttgarter Change Labs“ präsentieren die fakultätsübergreifenden studentischen Teams ihre Ideen und Ansätze zu einer nachhaltigen Entwicklung von Universität, Gesellschaft und Region.

Weiter Informationen:
uni-stuttgart.de/changelabs
facebook.de/stuttgarterchangelabs
changelabs@uni-stuttgart.de

Ab 18.2. Schließung des Learning Centers in der UB Stadtmitte

Achtung Baustelle

 

 

Ab 18. Februar finden in der Lernwelt am Standort Stadtmitte Arbeiten zur Verbesserung der Klimasituation im Raum statt. Konkret werden hier Klimageräte eingebaut, um den unzureichenden Anschluss dieser Fläche an die zentrale Lüftungsanlage des Hauses zu kompensieren.

Die Lernwelt in der UB Stadtmitte bleibt deshalb ab 18.2.2019 für mehrere Wochen geschlossen. In dieser Zeit kann es zeitweise zu erheblichen Lärmbelästigungen kommen, da Deckendurchbrüche auf das Flachdach erfolgen müssen.

Wir bedauern dies sehr, hoffen aber nach Abschluss der Bauarbeiten, klimatisch verbesserte Arbeitsplätze für die kommenden Sommermonate anbieten zu können.

Ihre UB

Publikationslisten mit PUMA: Anleitung für Institute

Empfehlungen für die nachhaltige Pflege und Darstellung auf Websites

Die Universitätsbibliothek Stuttgart eine Kurzanleitung für die Pflege von Publikationslisten mit dem Akademischen Publikationsmanagement (PUMA) veröffentlicht. Zielgruppe sind Redakteurinnen und Redakteure, die auf den Websites der Institute die Publikationseinträge pflegen. Mit PUMA gibt es an der Universität Stuttgart ein zentrales System, die Daten nachhaltig aufzubereiten.

Im Rahmen des Webrelaunches an der Universität wurden aus zahlreichen Gesprächen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Anforderungen zur Weiterentwicklung von PUMA und des Plugins für OpenCms (PUMAPublicationList) aufgenommen. Daraus ist auf vielfachen Wunsch diese Anleitung entstanden.

Zur Anleitung (PDF): https://www.ub.uni-stuttgart.de/wirueberuns/downloads/infoblaetter/publikationsdienste/Publikationslisten-auf-der-Homepage-mit-PUMA.pdf

Shibboleth-Zugang am 10.1. nicht möglich!

Elektronische Ressourcen zwischen 9-14 Uhr z.T. nicht erreichbar

Donnerstag, den 10. Januar, besteht zwischen 9 und 14 Uhr über Shibboleth kein Zugriff auf die elektronischen Ressourcen (E-Books, E-Zeitschriften, Datenbanken, Perinorm) sowie auf PUMA, bwSyncAnd Share, DFN-Conf-Web und den Videokonferenzdienst.
Grund ist die Aktualisierung des Identity Providers, ein Dienst der die Anmeldung und Identitätsprüfung (Authentifizierung) der Nutzer durchführt.

Elektronische Ressourcen, die auch über VPN zu erreichen sind, sind davon ausgenommen.

Open-Access-Publikationsfonds 2019: neue Förderkriterien

Unterstützung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft bei Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften

Die Universität Stuttgart bietet ihren Forscherinnen und Forschern die Erstattung von Artikelgebühren bei Veröffentlichungen in Open-Access-Zeitschriften an. Im neuen Jahr gelten für die Übernahme der Kosten aus dem Open-Access-Publikationsfonds neue Regelungen. Erstattet werden Gebühren in Höhe von bis zu 2.000 Euro, einschließlich der Mehrwertsteuer. Voraussetzung ist die Beantragung der Erstattung beim Open-Access-Team der Universitätsbibliothek. Gefördert werden nur Qualitätszeitschriften mit anerkanntem Peer-Review-Verfahren, die in der Regel im Directory of Open Access Journals (DOAJ) verzeichnet sind.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt den Open-Access-Fonds in diesem Jahr mit 57.600 Euro, deutlich mehr als in den Vorjahren. Der Eigenanteil der Universität Stuttgart beläuft sich auf 19.200 Euro. Damit stehen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern insgesamt 76.800 Euro für die Finanzierung von Open-Access-Artikel in Fachzeitschriften zur Verfügung.

Der Open-Access-Sonderfonds zur Finanzierung von Artikelgebühren (Article Processing Charges, APC) über 2.000 Euro wurde zum Jahresende 2018 abgeschafft. Die Universität Stuttgart bekennt sich als TU9-Mitglied zu den im Dezember 2018 veröffentlichten einheitlichen TU9-Kritierien für Open-Access-Publikationsfonds. Autorinnen und Autoren werden ermutigt, Artikelgebühren von über 2.000 Euro mit den Verlagen nachzuverhandeln. Die Universitätsbibliothek stellt bei Bedarf Bestätigungsschreiben aus, dass höhere Gebühren aus dem Open-Access-Publikationsfonds der Universität Stuttgart nicht erstattungsfähig sind.

Ein zusätzliches Angebot soll Autorinnen und Autoren entlasten: Die Universitätsbibliothek Stuttgart ist dem Nationalen Konsortium für die zentrale Zahlungsabwicklung von Artikelgebühren bei Veröffentlichungen im Open-Access-Verlag Copernicus Publications beigetreten (Vertragslaufzeit 2019-2020). Die Kosten werden dadurch direkt zwischen dem Verlag und der Bibliothek abgewickelt. Diejenigen, die bisher den Open-Access-Fonds nicht in Anspruch genommen haben, profitieren von der vollen Kostenerstattung.

Der Open-Access-Publikationsfonds wurde 2011/12 eingerichtet und 2017 verstetigt. Er bildet einen zentralen Bestandteil der Open-Access-Strategie der Universität Stuttgart und ist ein Beitrag zur Transformation des Publikationswesens im Sinne von Open Science. Dazu gehört auch die Kostentransparenz und die Beteiligung an der Open-APC-Initiative.

 

 

Weitere Informationen:

Neue Datenbank: Statista – das Statistik-Portal

Die Universitätsbibliothek Stuttgart erwirbt Campuslizenz für Statistikportal „Statista international“ für 3 Jahre.

Das interdisziplinäre Statistik-Portal „Statista“ enthält Statistiken aus über 22.500 verschiedenen Quellen, die einheitlich aufbereitet sind.

Zu relevanten­ Themenbereichen­ fasst­ Statista­ redaktionell­ die­ wichtigsten Statistiken­ auf­­ gesonderten Themenseiten­ zusammen. Zusätzlich besteht die  ­Möglichkeit,­ nach­ Quellen,­ Studien­ und­ Erhebungen zu recherchieren.
Die Universitätsbibliothek hat für die Jahre 2019 bis 2021 eine Campuslizenz erworben, welche auch internationale Daten beinhaltet.