Coming soon ….. „Leser. Zeichnungen von Stefan Pertschi“

Ausstellung in der Universitätsbibliothek Stadtmitte vom 1. – 31. März 2018

Eröffnung:     1. März 2018  |  19 Uhr  |  Foyer UB Stadtmitte

Gefördert durch den Verein zur Förderung der Universitätsbibliothek Stuttgart e. V.

Stefan Pertschi, ein Pionier des filmischen Action-Live-Paintings, hat in 50 Bleistiftzeichnungen Leser in öffentlichen Bibliotheken Stuttgarts und Hamburgs porträtiert. Oft nur wenige Minuten standen dem Künstler zur Verfügung, um die wesentlichen Charakterzüge der unbekannten, in Lektüre vertieften Leser festzuhalten. Vielfach mussten seine Zeichnungen fragmentarisch bleiben, weil der Lesende seine Position verändert oder die Bibliothek verlassen hat. Ein „ständiges Spiel mit zahlreichen Unbekannten“, so beschreibt Stefan Pertschi seinen Schaffensprozess. „Zu Beginn des Aufsetzens des Stiftes und beim Anvisieren meines Modells in den öffentlichen Räumen, weiß ich nicht, was in den kommenden Minuten passieren wird.“

Stefan Pertschi

Stefan Pertschi, 1978 in Stuttgart geboren,
lebt und arbeitet als freier Künstler und
Live-Zeichner in Hamburg.

http://stefanpertschi.de/2018/02/14/ausstellungen/ 

Ausstellung: Schwäbische Moscheen

Eröffnung am 7. Dezember um 18:30 Uhr

Ein studentisches Projekt am Institut für Architekturgeschichte der Universität Stuttgart

8. DEZEMBER 2017 – 18. JANUAR 2018
Foyer der UB Stadtmitte

Zur Eröffnung sprechen:
Dr. Helge Steenweg, Direktor der Universitätsbibliothek
Prof. Dr. Klaus Jan Philipp, Dekan der Fakultät Architektur und Stadtplanung
Dr. Levent Günes, Landeshauptstadt Stuttgart
Architekt Mustafa Rasch, SL Rasch

Anschließend laden die Ausstellungsmacher PD Dr.-Ing. habil. Ulrich Knufinke und Katharina Philana Rindtorff zu einem Rundgang ein.

 

Architekturstudierende der Universität Stuttgart erforschten Moscheen und muslimische Gemeindezentren in Stuttgart und in Schwaben. Die Ergebnisse werden nun in einer Ausstellung und in einem Begleitbuch der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Moscheen-Architektur in Deutschland wandelt sich aktuell grundlegend: Moschee-Gemeinden suchen mit ihren religiösen Einrichtungen nach öffentlich sichtbaren Standorten und damit nach einem „Ankommen“ im Bild unserer Städte. In Schwaben reicht das Spektrum der Moscheen von den allbekannten „Hinterhofmoscheen“ über großzügig umgebaute Gewerbeimmobilien bis zu spektakulären Neubauplanungen. Die Ausstellung will neugierig machen auf diese immer noch oft im Verborgenen liegenden, aber für die Entwicklung der „sakralen Landschaft“ so bedeutenden Bauten und Projekte und dazu beitragen, sie in angemessener Weise zu diskutieren.

Das Begleitbuch erscheint im Imhof-Verlag.

Women of mathematics throughout Europe

Ausstellung in der Bereichsbibliothek Mathematik der UB Vaihingen vom 22.11.-15.12.2017

Am Mittwoch öffnet die Wanderausstellung „Women of mathematics throughout Europe. A gallery of portraits“. Porträtiert werden europäische Mathematikerinnen. Die Schau ist noch bis zum 15. Dezember in der Bereichsbibliothek Mathematik der UB Vaihingen zu sehen.

Weitere Informationen:

http://womeninmath.net/

Francesca Cataldi „Dantes Paradies im Spiegel von Bildern und Licht“

Ausstellung bis 30. November im Foyer der Universitätsbibliothek

Die Ausstellung wird vom Italienzentrum/IZKT in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Stuttgart veranstaltet.

10. bis 30. November 2017 | Foyer der Universitätsbibliothek
Mo-Fr   8 – 22 Uhr
Sa         10 – 22 Uhr

 

Francesca Cataldi, Dantes Paradies

 

Eröffnungsvortrag und Lesung:
Franca Janowski
„Così fgurando il Paradiso”: Die visuelle Erzählbarkeit des Paradieses

Einen Text zu visualisieren ist vergleichbar mit der Übersetzung von einer Sprache in eine andere: Worte wie Bilder erzeugen Bedeutungen.
Die
Divina Commedia ist wahrscheinlich das literarische Werk, das am häufgsten diesen Prozess der Übertragung vom poetischen Wort zum
Bild angeregt hat. Die bildliche Darstellung des Dante‘schen Paradieses ist dabei eine besondere Herausforderung für die visuelle Darstellungskraft. In den Augen von Beatrice, die der Spiegel des Paradieses sind, nimmt die Liebesdichtung des christlichen Dichters auf seiner spirituellen Reise in die Ewigkeit Gestalt an.

Francesca Cataldi lebt und arbeitet in Rom, ist Dozentin an der Europäischen Kunstakademie Trier. Sie war als Beraterin für Kunst bei RAI–International tätig; seit 2008 arbeitet sie mit dem Fotografen Riccardo Pieroni im Bereich der Videoinstallation zusammen.

Franca Janowski ist Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Romanische Literaturen II/Italianistik der Universität Stuttgart und Mitherausgeberin der Zeitschrift Horizonte. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist das Werk Dante Alighieris.

Posterpräsentation zum Thema „Autonomes Fahren“

Zu sehen bis 15. September im Foyer der UB Stadtmitte

Die Abteilung für Technik- und Umweltsoziologie des Instituts für Sozialwissenschaften stellt die Ergebnisse des Projektseminars „Autonome Mobilität – Wahrnehmung von Chancen- und Risikokonstellationen rund um selbstfahrende Fahrzeuge“  bis 15. September im Foyer der Universitätsbibliothek, Campus Stadtmitte, aus.

Am 24.7. waren die Ergebnisse im Rathaus der Landeshauptstadt Stuttgart in der Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-Mitte zur Diskussion gestellt worden.

Urbs opulenta | Ein Streifzug durch das wachsende Stuttgart

Verlängert bis 1. April 2017

Das Institut für Architekturgeschichte zeigt die Ausstellung

URBS OPULENTA
Ein Streifzug durch das wachsende Stuttgart

21. Februar bis 23. März |  8 – 22 Uhr

Im Foyer der UB Stadtmitte

In den Jahren 1830 bis 1914 erlebt Stuttgart eine wirtschaftliche Blütezeit. Die Industrialisierung lässt Wohlstand und Bevölkerungszahl stark ansteigen. Ende des 19. Jahrhunderts zählt die Stadt erstmals mehr als 100.000 Einwohner. Eine Entwicklung, welche sich auf nahezu alle Bereiche des städtischen Lebens auswirkt – nicht zuletzt auf das architektonische Erscheinungsbild.
Die Auseinandersetzung mit der baulichen Entwicklung im Innenstadtkern und dem wachsenden Wohlstand in Stadtrandnähe im zeitlichen Rahmen von 1830 bis 1914 wurde zum Leitfaden für die Ausstellung „urbs opulenta“.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Fassadenrekonstruktion des Straßenzugs der damaligen Friedrichstraße und dem sternförmigen Friedrichsplatz; hiervon abgehend die Kronen- sowie Alleenstraße. Diese führen über die Goethestraße zum zweiten Schwerpunkt der Ausstellung. Der Wohnungsbau wird in Bezug auf Villen genauer untersucht und die dazugehörigen Wohntypologien erläutert.

Schätze aus dem Tresor der UB ausgestellt

Zeichnungen zum „Neuen Lusthaus“ sind bis 17. März 2017 im Hauptstaatsarchiv Stuttgart zu sehen

Zeichnungen des Stuttgarter Baumeisters Carl Friedrich Beisbarth aus der Universitätsbibliothek sind in der Ausstellung „Eine der edelsten Schöpfungen deutscher Renaissance“. Das Neue Lusthaus zu Stuttgart zu sehen:

C.F. Beisbarth, Neues Lusthaus, Rekonstruierte Ansicht der Giebelseite, 1845
Bleistift und Feder auf getöntem Papier, koloriert
UB Stuttgart, Inv.Nr. Beis021. CC-BY-NC-SA 4.0

20. Oktober 2016 bis 17. März 2017 | Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Carl Friedrich Beisbarth dokumentierte in über 500 Baufnahmen im Jahr 1844/45 den Abriss des Lusthauses.
Das Gebäude war in seiner Erbauungszeit (1584-93) eins der bedeutendsten und größten Renaissancebauwerke Deutschlands.

All diese Bauaufnahmen Beisbarths wurden hochwertig digitalisiert und sind über das Online-Portal „Digitale Sammlungen“ der Universitätsbibliothek für Forschung und Lehre frei nutzbar.

Ausstellung des AK Druckgrafik in der UB Stadtmitte

Eröffnungsveranstaltung am 06. April 2016

Vom 6. April bis 4. Mai 2016 findet in der Universitätsbibliothek die Austellung „Radierung“ des AK Druckgrafik des Studium Generale statt.
Karl Zolper, langjähriger Leiter des Arbeitskreises, und Siegfried Albrecht, Mitarbeiter am Institut für Darstellen und Gestalten (1982-2013), zeigen Figuren und Landschaften.

Ausstellungseröffnung
Mittwoch, 6. April 2016 | 18.30 Uhr
Universitätsbibliothek Stadtmitte
Vortragssaal und Foyer

weitere Informationen

 

Francesca Cataldi. Dr. Faust – Ein Traum in Bildern

Die Künstlerin Francesca Cataldi setzt sich in Ihrer Buchkunst mit der zum Mythos gewordenen Figur des Dr. Faust und der Frage auseinander, wie weit man gehen darf, um Erkenntnis zu erlangen. „Blatt“ für „Blatt“ erweitert sich ihre Umsetzung zu einem kunstvollen Buch, zu einem filigranen Gewebe des Wissens.Ausstellungseröffnung
Mittwoch, 28. Oktober 2015 | 18.00 Uhr
Universitätsbibliothek Stadtmitte
Vortragssaal und FoyerAusstellungsdauer: 28. Oktober bis 26. November 2015

Eine Veranstaltung des Italienzentrums am IZKT der Universität Stuttgart in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut.

Weitere Informationen

26. Oktober 2015; webredaktion / ra