Digitale Literaturverwaltung für Studierende

Im Studium lesen wir ständig Unmengen an Literatur, die im Anschluss allzu oft unsortiert in Schreibtischschubladen verschwindet. Spätestens bei den Abschlussarbeiten wird klar: Der fehlende Überblick kann zum Verhängnis werden. Wie uns das Literaturverwaltungsprogramm PUMA dabei helfen kann, Ordnung in das Zettelchaos zu bringen.

Zu viel Literatur, zu wenig Übersicht

„Dazu hab ich doch schon mal irgendwas gelesen… wo war das denn noch mal?“ Und schon kramt man in seinem Ordner nach Notizen zu diesem Text. (Ok, ich gebe es zu: bei mir ist es eigentlich ein sehr unübersichtlicher Collegeblock, den ich über das Semester mit allem Wichtigem gefüllt habe und für den ich mich immer ein bisschen schäme, wenn ich ihn aus meiner Tasche ziehe.)

Wer Literatur für eine wissenschaftliche Arbeit recherchiert, kennt das Gefühl, zwischen Aufsätzen aus Zeitschriften, Sammelbänden, Monografien und Online-Ressourcen irgendwann den Überblick zu verlieren. Vor allem zu Beginn des Studiums ist es oft schwierig, inmitten der Flut an neuen Eindrücken auch noch das perfekte System zu entwickeln, um die Forschungsliteratur für die ersten Hausarbeiten im Blick zu behalten. Klar, die Texte können exzerpiert werden und so weiß man zumindest, was in welchem Text stand. Sucht man später aber dann genau DIESEN einen Aufsatz wieder, so kann das Durchsuchen der eigenen Aufzeichnungen doch etwas mühsam werden. 

Bücher, Notizen, Durcheinander: Wie soll man hier schnell etwas wiederfinden? PUMA hilft euch, den Durchblick zu behalten!

Damit man nicht einen Tag vor Abgabe in Schnappatmung verfällt, weil man von wirren Notizen zu verschiedensten Abhandlungen erschlagen wird, gibt es so wunderbare Programme, mit denen du deine Literatur übersichtlich verwalten kannst. Ja, man kann sich auch irgendwie so durch die ersten noch kurzen Hausarbeiten quälen. Aber spätestens bei der Abschlussarbeit dürfte man ohne Literaturverwaltungsprogramm an seine Grenzen kommen. (Habe ich schon erwähnt, dass eine Masterarbeit ungefähr 80-100 Seiten hat und ihr hier nicht mit 15 Quellenangaben davonkommt?)

Zumindest bei mir war es so, dass die paar Sätze zum Thema Literaturverwaltung im Grundlagentutorium irgendwann im ersten Semester auch nicht wirklich aufschlussreich waren. Wer neben Ersti-Kneipentour, WG-Party und Klausurenstress noch ein kleines bisschen Zeit findet, könnte diese also sinnvoll darin investieren, sich selber mit einem Literaturverwaltungsprogramm vertraut zu machen. Ok, das Wort „Literaturverwaltungsprogramm“ klingt zunächst etwas sperrig (merken wir uns für’s Hangman-Spielen!), aber, um diese abgedroschene Phrase zu gebrauchen: Wenn man es einmal durchschaut hat, ist es ganz leicht und vor allem unglaublich hilfreich. Versprochen!

PUMA – Was es ist und wie es funktioniert

Ein Beispiel für so ein Programm ist PUMA (Akademisches Publikationsmanagement). PUMA ist eine Webanwendung der Universität Stuttgart und mit ihr kann man Literatur sammeln, speichern, strukturieren und organisieren. Das Wichtigste am vorherigen Satz: Organisieren! Dieser kleine Teil in jedem von uns, der ein bisschen neurotisch veranlagt ist, macht bereits Luftsprünge! Auch sehr praktisch: Volltexte hochladen und Gruppen anlegen.

PUMA-Homepage

Doch erst einmal zurück zum Anfang. Wie soll das Ganze überhaupt funktionieren? Auf der PUMA-Homepage (https://puma.ub.uni-stuttgart.de/) meldet ihr euch mit eurem Uni-Konto an und vergebt einen Benutzernamen. Und dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Ihr könnt Literaturangaben einpflegen, diese direkt mit euren Notizen versehen und das Beste: Ihr taggt jede Literaturangabe mit sinnvoll gewählten thematischen Begriffen. Funktioniert übrigens ohne #, aber das Prinzip ist das Gleiche: ihr könnt eure Literaturlisten einfach nach diesen thematischen Tags durchsuchen und bekommt als Ergebnis gleich die passenden Aufsätze und Bücher präsentiert. Yay! Sammelt ihr beispielsweise gerade Literatur zum Thema „Literarische Moderne um 1900“, so taggt ihr eure entsprechende Forschungsliteratur mit dem Wort: „moderne“ und/oder „1900“ und/oder „epoche“ und findet sie später unter eben diesen Suchbegriffen wieder. Langes Suchen gehört also der Vergangenheit an!

Dokumente speichern und Literaturlisten erstellen

Ebenfalls sehr praktisch: Ihr könnt Aufsätze oder sonstige Abhandlungen auch direkt als PDF beifügen und habt sie so direkt in eurer Sammlung einsortiert und parat. Aus urheberrechtlichen Gründen sind solche Dateien nur für euch einsehbar. Auch Webseiten können problemlos als Lesezeichen abgespeichert und getaggt werden, sodass man schnell eine eigene kleine Sammlung zu seinem jeweiligen Thema zusammengetragen hat. Es gibt sogar eine Browser-Erweiterung, die ihr installieren könnt und alles noch viel geschmeidiger macht.

Ach ja, auch nett: Mit PUMA könnt ihr Literaturlisten erstellen und diese in 7500 (!) verschiedenen Zitationsstilen zum Beispiel direkt in euer Word-Dokument exportieren, aber auch nach Citavi, Zotero und in andere gängige Literaturverwaltungsprogramme. Glaubt mir, was bei einer 15-seitigen Hausarbeit noch händisch funktioniert, wird bei der Abschlussarbeit zu einer mittelschweren Katastrophe führen und in tränenreichen Formatierungssitzungen kurz vor der Abgabe enden. Kann ich nicht empfehlen.

Da die Ergebnisse eurer Literaturrecherche einfach mit eurem PUMA-Konto verknüpft sind, könnt ihr auch auf bereits einmal recherchierte Literatur zu einem Thema zurückgreifen. Da man seine Abschlussarbeit ziemlich sicher zu einem Thema schreiben wird, mit dem man sich schon einmal beschäftigt hat, kann es sehr hilfreich sein, wenn man bereits einen Grundstock an Literatur hat, auf dem man aufbauen kann. Deshalb ergibt es Sinn, auch schon zu Beginn des Studiums mit so einem Programm wie PUMA zu arbeiten.

So, wer jetzt noch mehr wissen will, der kann sich darauf freuen, dass es bald ein Handbuch zu PUMA geben wird, das alles sehr eingängig erklärt. Wirklich. Ich hab es auch verstanden. Ach ja, und Schulungen gibt es auch! Schaut mal hier rein: http://bit.ly/2q5M74E

Also, selbst wenn die kommende Arbeit inhaltlich nicht perfekt sein sollte, so werdet ihr dennoch einen prima Überblick darüber haben, was andere Leute Kluges zu dem Thema geschrieben haben und euer Literaturverzeichnis wird wunderschön sein!

Schließung der Bibliothek in der Pfingstwoche

6. bis 10. Juni und 15. Juni (Fronleichnam)

Wegen Bodenreinigungsarbeiten ist die UB in Vaihingen und Stadtmitte

Bodenreinigung in der Universitätsbibliothek. Foto: Frank Wiatrowski

in der Pfingstwoche vom 6. bis 10. Juni geschlossen.

Außerdem ist die Bibliothek auch am gesetzlichen Feiertag 15. Juni (Fronleichnam) an beiden Standorten geschlossen.

Am Standort Vaihingen können ausgeliehene Medien in der Bücherbox vor dem Eingang abgegeben werden.

Am Standort Stadtmitte ist auch der UB-CIP-Pool und die dortige Benutzerberatung geschlossen.

Das Online-Angebot ist von der Schließung nicht betroffen.


Ab Montag, 12. Juni, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.

 

Wir wünschen schöne Feiertage
Ihre UB

Workshop „Stressarm studieren“

Ein Angebot der Schreibwerkstatt

In dem Workshop lernen Sie Methoden und Techniken zum effizienten Lernen in kleinen Gruppen kennen und probieren manche davon gleich aus. Am Ende jeder Veranstaltung haben Sie das Rüstzeug, Ihren Studienalltag besser und vor allem stressfreier zu gestalten.

Dozentin:
Ina Skalbergs (Lernwerkstatt)

Termin UB Stadtmitte:
18.05.2017: 09:00-13:00 Uhr

Ort:
UB Stadtmitte Presentation Room (2.287)
Holzgartenstraße 16
70174 Stuttgart

Workshop „Computerunterstützte Inhaltserschließung“ am 8./9. Mai 2017 in der UB Stuttgart

Die Anmeldefrist ist bereits abgelaufen.

In den vergangenen 20 Jahren ist die zu erschließende Dokumentenmenge aus verschiedenen Gründen stark gestiegen. Die wachsenden Studierendenzahlen und Netzpublikationen sind oft genannte Gründe. Mögliche Strategien zielen darauf ab, mit automatisierter Fremddatenübernahme und/oder mit computerunterstützter Sacherschließung den Mehraufwand zu bewältigen. Dabei ist der Erschließungsqualität eine neue Bedeutung beizumessen. In diesem Spannungsfeld wurden in den letzten Jahren verschiedene Ideen entwickelt und umgesetzt. Der Workshop möchte die Protagonisten und Interessierte zusammenbringen, um den Stand und die Zukunft der computerunterstützten Sacherschließung zu diskutieren.

Ort: Vortragssaal der UB Stuttgart, Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart (im Erdgeschoss rechts)

Das Programm

Montag 8. Mai 2017

13:00 Registrierung mit Kaffee
14:00 Begrüßung
14:15 Keynote Prof. Heidrun Wiesenmüller (HdM Stuttgart): Erschließung in schwierigen Zeiten – Ansichten und Einsichten
15:00 Elisabeth Mödden (DNB Frankfurt): Die maschinelle Erschließung der Deutschen Nationalbibliothek
15:30 Pause
16:00 Martin Toepfer (ZBW Kiel): Das Projekt Automatische Sacherschließung an der ZBW
16:30 Dr. Priska Bucher (ZB Zürich): FREmdDaten-Anreicherung von Sacherschließungsdaten (FRED)
17:00 Diskussion
19:00 Gemeinsames Abendessen (auf Selbstzahlerbasis)

Dienstag 9. Mai 2017

09:00 Lukas Fischer (Zürich): Fremddatenanalyse für computerunterstützte Inhaltserschließung
09:30 Dr. Imma Hinrichs (UB Stuttgart), Armin Kühn (BSZ Konstanz), Dr. Peter Schäuble (Eurospider Zürich): Die Weiterentwicklung des Digitalen Assistenten, Version 2 (DA-2)
10:00 Pause
10:30 Regine Beckmann (StaBi Berlin): Test des DA-2 in der StaBi
11:00 Schlussdiskussion Panel
12:00 Workshop-Ende

Die Anmeldefrist ist bereits abgelaufen.

Stellenausschreibung

Die UB Stuttgart sucht eine/n Bibliotheksrätin/ Bibliotheksrat (Vollzeit, unbefristet, A13/E13).

Die Universitätsbibliothek Stuttgart (UB) ist eine wissenschaftliche Universalbibliothek mit zwei Standorten (Universitätscampus in Stadtmitte und in Vaihingen) und Zentrum eines Bibliothekssystems mit 120 Institutsbibliotheken. Die UB betreut ca. 32.800 Benutzer und verfügt über ca. 1,65 Millionen Medieneinheiten sowie ca. 30.000 Print- und Online-Zeitschriften. Sie entwickelt innovative Informationsdienste für Studium, Lehre und Forschung und führt laufend größere und kleinere Projekte durch.

Die UB sucht spätestens bis zum 1. Oktober 2017 eine/n

Bibliotheksrätin/Bibliotheksrat (100 Prozent)

Die Stelle ist unbefristet. Die Eingruppierung erfolgt in A13/E13. Die Einstellung erfolgt abhängig von den persönlichen Voraussetzungen im Beamtenverhältnis oder im Beschäftigtenverhältnis.

Ihre Aufgaben:

  • Betreuung von ingenieur- , wirtschafts- oder naturwissenschaftlichen Fächern und Bereitschaft zur Betreuung fachfremder Fächer

– Auswahl von Medien, Sacherschließung
– Pflege von Präsenz- und Freihandbeständen
– Koordinierung des Bestandsaufbaus mit den betroffenen Fakultäten und Instituten
– fachliche Verantwortung des campusweiten Angebots an elektronischen Medien
– Vermittlung fachbezogener Informationskompetenz

  • Publikationsmanagement:

– Ausbau und Weiterentwicklung von Publikationsdienstleistungen im Kontext von Open Access und E-Publishing mittels etablierter Tools
– Mitarbeit an der Universitätsbibliographie, Weiterentwicklung von Dienstleistungen im Umfeld des Bibliographiesystems PUMA

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zu Spät- und Samstagsdiensten im Benutzungsbereich der UB.

Wir erwarten:
– Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften oder Naturwissenschaften
– Laufbahnprüfung für den höheren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken oder einen gleichwertigen Abschluss
– Erfahrungen bei der Nutzung von gängigen Literaturverwaltungsprogrammen, gute Kenntnisse einschlägiger Metadatenstandards und Zitierstile
– Bereitschaft zu Schulungs- oder Lehrtätigkeiten
– praktische Erfahrungen und Fachkenntnisse bei der redaktionellen Arbeit mit Content-Management-Systemen, Layoutanpassungen, Installation und Konfiguration von Plugins sind wünschenswert
– Teamfähigkeit und Organisationstalent, kommunikative Kompetenz und Leistungsbereitschaft, verbunden mit einem Sinn für pragmatische Lösungen

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen erhöhen. Frauen werden deshalb ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.

Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung richten sie bitte bis zum 30. April 2017 an die Universitätsbibliothek Stuttgart, Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart oder elektronisch per E-Mail an die Personalstelle personal[at]ub.uni-stuttgart.de.

Fragen zum Inhalt der ausgeschriebenen Stelle beantwortet Ihnen gerne Frau Mehl (Tel.:0711/685-83625).

Neu: Learning Center im Lesesaal der Universitätsbibliothek

Feierliche Eröffnung am 29. März | 11-13 Uhr

Rektorat, Universitätsbauamt, Universitätsbibliothek sowie das entwerfende und ausführende Architekturbüro Heinle, Wischer und Partner übergeben die neue Lernwelt der Öffentlichkeit.

Loungemöbel im neuen Learning Center Stadtmitte

Während der Eröffnungsfeier kann es zu kurzfristiger Lärmbelästigung im Lesesaal Stadtmitte kommen.

Wir bitten dies zu entschuldigen.

Ab 13 Uhr steht die neue Lernumgebung zur Benutzung offen.

Stellenausschreibung

Die UB sucht eine/n Fachangestellte/n für Medien und Informationsdienste (Vollzeit)

Die Universitätsbibliothek Stuttgart (UB) ist eine wissenschaftliche Universalbibliothek mit zwei Standorten, den Universitätscampi Stadtmitte und Vaihingen, und Zentrum eines Bibliothekssystems mit 120 Institutsbibliotheken. Die UB betreut ca. 32.800 Benutzer und verfügt über ca. 1,65 Millionen Medieneinheiten sowie ca. 30.000 Print- und Online-Zeitschriften. Sie entwickelt innovative Informationsdienste für Studium, Lehre und Forschung und führt laufend größere und kleinere Projekte durch.

Die UB sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n

Fachangestellte/n für Medien und Informationsdienste (100 Prozent)

Die Stelle ist befristet für die Dauer der Mutterschutz- / Elternzeitvertretung. Die Eingruppierung erfolgt in E5 TV-L.

Ihre Aufgaben:
Tätigkeiten im Bibliothekssystem (Institutsbibliothek 50 Prozent und UB 50 Prozent) im Bereich Bearbeitung von Medien und Ausleihe, sowie Verwaltungsaufgaben in einer Institutsbibliothek

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zu Spät- und Samstagsdiensten im Benutzungsbereich der UB.

Wir erwarten:

  • eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste (Fachrichtung Bibliothek) oder eine vergleichbare Ausbildung
  • Erfahrungen mit EDV-Anwendungen im Bibliotheksbereich
  • Kenntnisse in RDA und WinIBW
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wünschenswert:

  • Erfahrungen mit Rechnungsbearbeitung
  • Kenntnisse und Erfahrungen mit der Bibliotheksverwaltungssoftware aDIS der Firma aStec.

Besonderer Wert wird auf hohe Flexibilität für abteilungsübergreifenden Einsatz, gute Kommunikationsfähigkeit (mündlich und schriftlich), sorgfältiges und rationelles Arbeiten sowie eine serviceorientierte Einstellung gelegt.

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen erhöhen. Frauen werden deshalb ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 10.04.2017 an die Universitätsbibliothek Stuttgart, Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart oder elektronisch per E-Mail an die Personalstelle personal[at]ub.uni-stuttgart.de.

Kurzzeitige Lärmbelästigung im Foyer UB Stadtmitte

Am 16. März werden Infotafeln demontiert.

Heute Vormittag werden die alten beleuchteten Informationstafeln im Foyer entfernt und die Aufhängung für neue Monitore vorbereitet.

Daher wird kurzfristig Lärm im Foyer entstehen.

Wir bitten dies zu entschuldigen.

Ihr UB-Team